openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Deutsche Unternehmen behalten ihre Deckungssummen bei

(openPR) • Deutsche Mittelständler im Vergleich zu anderen Industriestaaten geringer abgesichert
• Gesetzesreform bei den Sammelklagen in den USA
• Haftpflichtprämien sinken auf breiter Front

Frankfurt, 1. Dezember 2005 – Deutsche Unternehmen kauften 2005 nicht mehr Haftpflichtdeckung ein als im Vorjahr. Weltweit ist der Haftpflichtversicherungsschutz der Industrie im Vergleich zu 2004 in etwa gleich geblieben. Die Haftpflichtprämien jedoch fielen in diesem Zeitraum in Deutschland um 5,5 Prozent, in Europa um 8,9 Prozent und in Großbritannien sogar um 17 Prozent. Von den reduzierten Preisen profitierten in Europa vor allem mittelständische Unternehmen mit einem Umsatz von weniger als 200 Millionen Euro sowie Großkonzerne mit über 10 Milliarden Euro Umsatz. Das ist das Ergebnis der Marsh-Studie „Limits of Liability 2005“. Die weltweite Studie untersucht die von Unternehmen eingekauften Haftpflichtdeckungssummen und die dafür gezahlten Prämien.



Für Deutschland zeigt die Marsh-Studie, dass die durchschnittliche Haftpflichtdeckungssumme der untersuchten Unternehmen im Vergleich zur letzten Untersuchung mit 35 Millionen Euro gleich geblieben ist. Auch in Gesamteuropa sank dieser Kennwert für das Absicherungsniveau nur unwesentlich von 36 Millionen Euro auf 34 Millionen Euro. Deutsche Unternehmen nutzten die Prämieneinsparungen nicht zur Erhöhung des Deckungsumfanges, den einige der in der Studie untersuchten europäischen Unternehmen sogar reduzierten.

Vor allem die deutschen Mittelständler sind nach wie vor schlechter abgesichert als ihre mitteleuropäischen Vergleichsunternehmen: Der Durchschnitt der Haftpflichtdeckungssummen von Unternehmen bis zu 200 Millionen Umsatz liegt in Deutschland bei 11 Millionen Euro, in Gesamteuropa jedoch bei 15 Millionen Euro und weltweit bei 19 Millionen Euro. Am besten abgesichert sind britische Mittelständler mit durch-schnittlichen 35 Millionen Euro. Eine überwiegend niedrigere Absicherung gegen Haftungsrisiken gibt es hingegen in Südeuropa.
„Besonders deutsche produzierende Unternehmen sind bei den in der Studie untersuchten Unternehmen im mitteleuropäischen Vergleich unterdurchschnittlich gegen ihre Haftungsrisiken versichert“, berichtet Irene Hauschild, internationale Haftpflichtexpertin bei Marsh. „In dieser Gruppe (Maschinenbau, Kunststoffe, Gummiwaren, Elektronik, sonstige verarbeitende Industrie) konnte unsere Studie zwar einen leichten Anstieg der Deckungssummen von 24 auf 25 Millionen Euro feststellen, aber auch dies ist gerade einmal die Hälfte der Deckung der belgischen, britischen und französischen Vergleichsunternehmen.“ Ein ähnliches Bild zeigt sich in der Gruppe der Einzelhandelsunternehmen und Konsumgüter-Hersteller: Während die in Deutschland an der Studie beteiligten Unternehmen dieser Branche durchschnittlich 12 Millionen Deckungssumme einkaufen, liegt diese in Frankreich bei 20 Millionen Euro und in Großbritannien bei 32 Millionen Euro. In Mitteleuropa sind nur belgische Handels-unternehmen mit durchschnittlich 7 Millionen Euro noch niedriger versichert.

Leichte Entspannung in den USA, aber auch neue Haftungstrends

Der US-Markt war in der Vergangenheit stets der Hauptkostentreiber bei der Unternehmenshaftpflicht. Das ändert sich auch weiterhin nicht. Im vergangenen Jahr ging zwar das Verhältnis der Beträge zur Zahlung von sogenannten Punitive and Exemplary Damages (Strafzahlungen in Zivilprozessen) im Vergleich zu dem im gleichen Verfahren zugesprochenen Schadenersatzzahlungen zurück. So entsprach 2004 bei den 50 teuersten US-Urteilen der Betrag für Punitive Damages im Durchschnitt dem Dreifachen der Entschädigungsleistung. Während 2003 das Verhältnis noch 19:1 betrug. US-Haftpflichtspezialisten sind jedoch skeptisch, daraus eine Beruhigung der Punitive Damages-Kultur bei den Jury-Gerichten in den USA abzuleiten.

An anderer Stelle ist die Deliktsrechtsreform in den USA jedoch einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Aufgrund des sogenannten Class Action Fairness Acts, der in diesem Jahr in Kraft trat, können die US-Bundesgerichte Sammelklagen an sich ziehen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Dadurch wird in vielen Fällen das sogenannte Forum-Shopping verhindert, wonach die Klägeranwälte sich Bundesstaaten mit besonders scharfer Rechtssprechung (aus Sicht der Unternehmen) aussuchen können, bei denen sie eine Sammelklage einreichen.

Eine deutliche Verschärfung der Lage zeichnet sich für Unternehmen mit Firmenfahrzeugflotten in den USA ab: Bei der Kfz-Haftpflicht stiegen die Großschäden im letzten Jahr tendenziell an. 14 der 100 größten Schadenersatzprozesse entfielen 2004 auf den Kfz-Bereich, während es 2003 nur 4 waren.

Die in den USA ansässigen Unternehmen scheinen keinen Grund zu sehen, ihre Absicherung zu reduzieren: Über die letzten 3 Jahre ist die durchschnittliche Deckungssumme von US-Unternehmen, bezogen auf die exakt über diesen Zeitraum untersuchten Unternehmen mit etwa 90 Millionen US-Dollar konstant geblieben.


Wie bereits in den Vorjahren zeigt die Studie, dass Unternehmen, die in der Vergangenheit hohe Haftpflichtschäden von mehr als 5 Millionen US-Dollar zu verzeichnen hatten, in der Folge mehr als dreimal so hohe Deckungssummen zeichnen wie der Rest der Unternehmen. „Dies gilt im Übrigen auch für europäische Unternehmen, die – dem jeweiligen lokalen Absicherungsniveau entsprechend – auch dreifach höhere Deckungs-summen nach einem Großschaden innerhalb der letzten 5 Jahre abschließen“, berichtet Marsh-Haftpflichtexpertin Irene Hauschild.

Sinkende Prämien in Europa

In Deutschland sanken die Haftpflichtprämien bei den schon im Vorjahr untersuchten Unternehmen um 5,5 Prozent, von durchschnittlich 22.330 Euro je eine Million Deckungssumme auf 21.107 Euro. In Europa fielen sie bei den schon letztes Jahr erfassten Unternehmen um durchschnittlich 8,9 Prozent und in Großbritannien sogar um 17 Prozent. Nicht ganz so ausgeprägt waren die Prämienrückgänge in den USA. Hier fielen die Preise für Haftpflichtdeckung um 4,9 Prozent. „Die Unterschiede im Prämienrückgang dürften vor allem an den in den USA häufig auf tendenzielle Marktaufweichungen vorsichtiger agierenden Haftpflichtversicherern liegen“, sagt Dr. Georg Bräuchle, COO und Mitglied der Zentralen Geschäftsleitung bei Marsh. „Auch hierzulande zeigt sich aber deutlich ein weicher werdender Haftpflichtmarkt.“

Die Studie

Im Rahmen der Studie „Limits of Liability 2005“ wurden weltweit etwas mehr als 6.000 Unternehmen mit einem Umsatz ab etwa 30 Millionen Euro betrachtet. Untersucht wurden die abgeschlossenen Haftpflichtdeckungssummen dieser Unternehmen und die dafür jeweils gezahlten Prämien. Die Auswertung erfolgte nach Ländern, Regionen und Branchen. Für die 3 bedeutendsten Industriesparten Technologie & Telekommunikation, Chemie & Pharma sowie Transport & Logistik wurden zudem individuelle Industrie-branchenberichte erstellt. Die Studie bietet quantitative und qualitative Benchmarks, die den Einkäufern von Haftpflichtdeckung Auskunft über ihr relatives Absicherungsniveau und das dafür gezahlte Preisniveau geben. „Jedes Unternehmen sollte jährlich – bei Unternehmenszukäufen, neuen Produkten und Dienstleistungen auch unterjährig – prüfen, ob seine Risiken dem Umfang und der Höhe nach adäquat abgesichert sind, und ob dies zu marktgerechten Preisen geschehen ist“, rät Marsh-COO Dr. Georg Bräuchle. „Mit unserer Studie wollen wir die dafür notwendigen externen Marktdaten liefern.“

Neben der Europa-Kurzfassung ist bei Marsh auch die ausführliche weltweite Studie „Limits of Liability 2005“ erhältlich, in die erstmalig auch Asien aufgenommen wurde. Die weltweite Studie enthält zudem:

• Kurz-Länderberichte über die jeweilige aktuelle Haftpflicht- und -versicherungssituation
• eine weltweite Darstellung der Unterschiede in der Struktur von Haftpflichtprogrammen
• die 64 teuersten Urteile des Jahres 2004 (Quelle: The National Law Journal)
• den aktualisierten „Industry Loss Report“ von XL Insurance mit den größten Haftpflichtschäden der letzten 10 Jahre

Gerne vermitteln wir Ihnen auch Interviewpartner aus unserem Haus zur Situation der Industriehaftpflichtversicherung.


Ihre Presse-Ansprechpartnerin:

Manuela Emmel
Fachreferentin Unternehmenskommunikation

Marsh GmbH
Herriotstraße 3 Telefon: 069/6676-634
60528 Frankfurt Telefax: 069/6676-625
E-Mail: E-Mail


Firmeninformation Marsh

Marsh, ein Unternehmen der Marsh & McLennan Companies (MMC), ist das weltweit führende Unternehmen im Risiko- und Versicherungsmanagement. Die Aktivitäten von Marsh umfassen das gesamte Spektrum an Dienstleistungen, um Risiken von Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Privatpersonen zu erkennen, zu bewerten und zu bewältigen. Marsh beschäftigt 30.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und
erwirtschaftete im Jahr 2004 einen Umsatz von 5 Milliarden US-Dollar. Für die Marsh GmbH, ehemals Gradmann & Holler, sind über 700 Mitarbeiter an den Hauptstandorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, München, Stuttgart und Wien tätig.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 70651
 151

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Deutsche Unternehmen behalten ihre Deckungssummen bei“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Marsh GmbH

Dringender Handlungsbedarf im Belegschaftsgeschäft
Dringender Handlungsbedarf im Belegschaftsgeschäft
Viele Vermittler von Belegschaftsversicherungen genügen den neuen gesetzlichen Ansprüchen nicht mehr - Geschäftsmodell kann nur über Kooperationen aufrechterhalten werden Frankfurt, 22.05.2007 – Am 22. Mai 2007 tritt das Gesetz zur Neuregelung des Vermittlerrechts in Kraft und führt zu einschneidenden Veränderungen in der Versicherungsbranche. Neben den Versicherern sind insbesondere kleinere und mittelgroße Versicherungsmakler sowie firmenverbundene Vermittler mit Belegschaftsgeschäft hiervon betroffen. Sie müssen ihren Kunden künftig einen…
Bild: Marsh beruft Bruce Trigg als neuen Leiter für europäisches KonzernkundengeschäftBild: Marsh beruft Bruce Trigg als neuen Leiter für europäisches Konzernkundengeschäft
Marsh beruft Bruce Trigg als neuen Leiter für europäisches Konzernkundengeschäft
Verantwortlich für Kontinentaleuropa, den Mittleren Osten und Afrika - Leistungsspektrum für Großkunden wird sukzessive erweitert Frankfurt, 21. März 2007 – Für die Leitung des Segments Konzernkunden (Risk Management Practice) in Europa hat Marsh Bruce Trigg, einen ausgewiesenen Experten für das strategische Risiko- und Versicherungsmanagement internationaler Industrieunternehmen und Konzerne, gewonnen. Mit klarem Fokus auf die Diagnose, die Minderung und den Transfer von Risiken bietet Marsh diesen größten und international komplexesten Kun…

Das könnte Sie auch interessieren:

Gefährlicher Spartrend – Marsh-Studie „Limits of Liability 2006”
Gefährlicher Spartrend – Marsh-Studie „Limits of Liability 2006”
Weiter geringe Haftpflichtdeckung bei deutschen Unternehmen - Europaweit weicher Markt bei leicht steigenden Deckungssummen - Trend zu steigenden Haftpflichtschäden in der EU Frankfurt, 20. Dezember 2006 – Wegen starker Konkurrenz der Versicherer untereinander sank das Prämienniveau in Deutschland. Trotzdem liegt die durchschnittliche Haftpflichtdeckung …
Welche Garantien bietet eine zukunftsorientierte Apothekenversicherung?
Welche Garantien bietet eine zukunftsorientierte Apothekenversicherung?
… besitzen mit einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflicht von 30 Mill. und einer Sachsubstanz- bzw. Werteversicherung von generell 5 Mill. nicht nur hohe Deckungssummen. Der Makler sichert zusätzlich z.B. in der Allgefahrenversicherung PharmaRisk-OMNI mit der Bestandsgarantie, der Beste-Leistungs-Garantie und der Beste-Marktpreis-Garantie ein Leistungsniveau zu, …
Bild: Hundehaftpflicht: Versicherungsschutz im XXL-FormatBild: Hundehaftpflicht: Versicherungsschutz im XXL-Format
Hundehaftpflicht: Versicherungsschutz im XXL-Format
XL und XXL - so heißen die Hundehaftpflichttarife von Adam Riese. Und der Name ist Programm: Mit Deckungssummen in Höhe von 15 bzw. 50 Millionen Euro hat das Versicherungsunternehmen aus Stuttgart zwei leistungsstarke Hundehaftpflichttarife entwickelt. Zu finden sind diese ab sofort im Onlinerechner des Tierversicherungsmaklers vs vergleichen-und-sparen …
Vorsicht vor alten Verträgen in der Privathaftpflichtversicherung
Vorsicht vor alten Verträgen in der Privathaftpflichtversicherung
BdV warnt vor geringen Deckungssummen Die Privathaftpflichtversicherung gehört zu den wichtigsten, existenziellen Versicherungen. Daher sollten nach Ansicht des Bund der Versicherten e. V. (BdV) alle einen solchen Vertrag haben. Laut einer Erhebung des Statistischen Bundesamts besitzen zwar immerhin rund 85 Prozent der Haushalte in Deutschland eine Privathaftpflichtversicherung, …
uniVersa verbessert Haftpflichtschutz: Doppelte Versicherungssumme, Berufsschlüssel und Photovoltaik
uniVersa verbessert Haftpflichtschutz: Doppelte Versicherungssumme, Berufsschlüssel und Photovoltaik
… eingeschlossen und bieten optional eine Deckungserweiterung für Photovoltaikanlagen an. Die uniVersa hat ihr Top-Produkt in der Privathaftpflichtversicherung zum 1. Juli weiter verbessert. Die Deckungssummen für Personen- und Sachschäden wurden von pauschal fünf auf zehn Millionen Euro sowie für Vermögensschäden von 50.000 auf 100.000 Euro verdoppelt. Zusätzlich …
BdV warnt vor Deckungslücken in der Privathaftpflichtversicherung
BdV warnt vor Deckungslücken in der Privathaftpflichtversicherung
Versicherte sollten Deckungssummen prüfen Die Privathaftpflichtversicherung bietet unverzichtbaren Versicherungsschutz, den ausnahmslos alle besitzen sollten. Obwohl laut einer Erhebung des Statistischen Bundesamts bereits rund 85 Prozent der Haushalte in Deutschland eine Privathaftpflichtversicherung haben, bestehen oft Deckungslücken. Darauf weist …
Bild: SCHUNCK GROUP bietet neue Kreditversicherung mit unkündbarer DeckungBild: SCHUNCK GROUP bietet neue Kreditversicherung mit unkündbarer Deckung
SCHUNCK GROUP bietet neue Kreditversicherung mit unkündbarer Deckung
… seiner Kunden er in die Kreditversicherung einschließt. Damit eignet sich die Equinox-Police auch als Zusatzversicherung für bestehenden Kreditversicherungs-Policen mit nicht ausreichenden Deckungssummen. Interessant ist diese Art der Police, die in Kooperation mit dem Versicherer Equinox entwickelt wurde, für Unternehmen ab 100 Millionen Euro Jahresumsatz. …
Bild: Eine OP-Versicherung für den Hund kann Kosten sparenBild: Eine OP-Versicherung für den Hund kann Kosten sparen
Eine OP-Versicherung für den Hund kann Kosten sparen
… Der Versicherungsexperte erklärt: „Es gibt zwei Versicherungen, die verschiedene Tarife anbieten: Agila und Helvetia. In allen Tarifen sind die monatlichen Beiträge und die Deckungssummen so bemessen, dass der Halter im Falle einer Operation der alternden Vierbeiner einen finanziellen Vorteil hat. Aber auch für Jungtiere lohnt sich Versicherungsschutz, …
Fühlen Sie sich in Ihrer Pharmazie richtig versichert?
Fühlen Sie sich in Ihrer Pharmazie richtig versichert?
… besitzen mit einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflicht von 30 Mill. und einer Sachsubstanz- bzw. Werteversicherung von generell 5 Mill. nicht nur hohe Deckungssummen. Der Makler sichert zusätzlich z.B. in der Allgefahrenversicherung PharmaRisk-OMNI mit der Bestandsgarantie, der Beste-Leistungs-Garantie und der Beste-Marktpreis-Garantie ein Leistungsniveau zu, …
Bild: Haftungsfragen in der IT-BrancheBild: Haftungsfragen in der IT-Branche
Haftungsfragen in der IT-Branche
… IT-Haftpflichtversicherung ist speziell für den Bedarf der Berufsgruppe der Selbstständigen in der IT-Branche und mittelständigen Unternehmen konzipiert und bietet optimalen Schutz mit Deckungssummen, die eigentlich größeren Unternehmen vorbehalten sind. Die gb.online gmbh ist dicht am Kunden, sie steht den Unternehmen und IT-Freelancern jederzeit beiseite, …
Sie lesen gerade: Deutsche Unternehmen behalten ihre Deckungssummen bei