(openPR) (Kelkheim, 5. März 2013) Eine Medizin, die sich nur auf technischen Fortschritt bezieht, ist, obwohl sie in diesem Bereich eine sensationelle Entwicklung genommen hat, in den meisten Fällen nicht den Anforderungen der Patienten entsprechend. Diese möchten nämlich mehr und mehr ganzheitlich behandelt werden und nicht von Facharzt zu Facharzt eilen, um die einzelnen Symptome behandeln zu lassen.
Patienten wünschen sich, dass Gesundung bzw. Heilung so verstanden wird, dass nicht nur die Symptome möglichst in Nano-Sekunden verschwinden, ehe sie wieder an anderer Stelle auftauchen, sondern der Hintergrund erfasst wird, der die Krankheit bzw. die Disposition hierzu erst ermöglichte.
Nur wenn dieser Hintergrund, die Ursache allen Krankheitsgeschehens erfasst wird, kann dauerhaft davon ausgegangen werden, dass man das Übel bei der Wurzel gepackt hat und für eine langfristige Heilung oder zumindest Symptomlinderung sorgen kann.
Somit ist klar, dass es nicht darum gehen kann, das eine gegen das andere zu ersetzen, sondern komplementäre Lösungen zu suchen, die die schulmedizinischen Errungenschaften mit den Erkenntnissen der Neuen bzw. Alternativen Medizin, die ein holistisches Weltbild pflegen, verbindet.
Versucht wird das mittlerweile immer öfter, doch der Durchbruch ist noch nicht gelungen, da es in den genannten medizinischen Bereichen immer noch viele gibt, die ein „Entweder- Oder“ statt eines „Sowohl- als-auch“ pflegen.
Ein großer Kongress in Österreich soll eine Brücke bauen: „Medizin und Bewusstsein – Erfüllt leben“ vom 15. bis 23. Juni 2013 in Gamlitz (Südsteiermark). Therapeuten aller Fachrichtungen sind eingeladen und eine Vielzahl anerkannter Referenten wird zu diesem Zeitpunkt interessante Vorträge halten. Veranstalter des Kongresses sind die Agentur Obsentic, Johanniterhof-Seminare und -Workshops sowie das Seminarzentrum TamanGa.
Mehr Informationen zum Kongress und zur Thematik finden Sie unter: www.medizinundbewusstsein.de.








