(openPR) Gegen die komplizierte Genehmigungspraxis und überteuerten Tiefenbohrungen für die Erschließung von Erdwärmequellen bietet der Dortmunder Wärmepumpen Hersteller GDH eine gezielte genehmigungsfreie Lösung – den Hybrid-Energiezaun in Kombination mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe.
Die Lösung eines Hybrid-Energiezauns in Kombination mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe ist die Antwort auf die überteuerten und komplizierten Erdwärmebohrungen und ist zugleich die Alternative zur Luft-Wasser-Wärmepumpe.
Die neu entwickelte Lösung des Hybrid-Energiezauns mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe ist absolut resistent gegen schwankende und abfallende Außentemperaturen. Im Vergleich zur Luft-Wasser-Wärmepumpe, welche bei sinkenden Außentemperaturen auch sinkende Heizleistungen aufweist, bietet der Hybrid-Energiezaun eine konstante Wärmequelle im Winter und auch verlässliche Heizleistungen ohne dafür einen zusätzlichen Heizstab zu benötigen.
Der wesentliche Unterschied zu bereits vorhandenen Energiezäunen auf dem Markt ist der, dass der Hybrid-Energiezaun von GDH im Winter nicht vereist und automatisch die effektivste Energiequelle auswählt und einen natürlichen Erdakku benutzt.
Im Vergleich zu bisherigen Flächenkollektoren muss nicht der gesamte Außenbereich erschlossen werden. Es genügt ein 2 m breiter Graben und ein Platz für den oberirdischen Energiezaun (80 cm Zaunhöhe). Die Länge des GDH Hybrid-Energiezauns für 9 kW Heizleistung beträgt nur 6 Meter und kann durch z.B. eine Schleifen-Bauweise auf 3 m verkürzt werden.
Hervorzuheben beim Hybrid-Energiezaun ist die konstantere Wärmequelle gegenüber die der Luft, die Erreichung einer höheren Jahresarbeitszahl (JAZ/COP) und die deutlich verminderten Kosten zur Tiefenbohrung.
Weitere Informationen zum herstellerunabhängigen Hybrid-Energiezaun zur Erschließung von Erdwärmequellen finden Sie unter http://www.sole-wasser-waermepumpe.de








