(openPR) Schmerzhafter Gelenkverschleiß, auch Arthrose genannt, zählt zu den häufigsten Volkskrankheiten. Insgesamt jeder dritte Bundesbürger leidet im Laufe seines Lebens darunter. Oft geht die Erkrankung mit einem hohen Verlust an Lebensqualität einher. Die Hauptursache ist das Zusammenwirken von altersbedingtem Gelenkknorpelabrieb und genetischen Einflüssen. Aber auch Übergewicht, Überlastung, Fehlstellungen, hormonelle Einflüsse, Verletzungen und Entzündungen spielen eine wesentliche Rolle.
Mit einer effektiven Therapie können operative Eingriffe jedoch hinausgeschoben werden. Selbst wenn operiert werden muss, ist dies in der Regel heute kein Problem mehr. Gerade bei größeren Eingriffen sind die Diagnosen inzwischen immer aussagekräftiger, der Gelenkersatz leistungsfähiger und die Operationen erheblich schonender für die Patienten geworden: Beispielsweise durch neue Operationsmethoden, ein verbessertes Prothesendesign und eine ausgewogene Balancierung des Kniebandapparates.
Wegen des großen Interesses am Thema Hüft- und Kniegelenkverschleiß lädt das Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand in seiner Veranstaltungsreihe „Patientenforum – Medizin verstehen“ wieder zu einem Informations- und Gesprächsabend über die neuesten Behandlungsfortschritte ein:
Zeit: Mittwoch, 20. Februar, Beginn 17.30 Uhr
Ort: Cafeteria im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand, Groß-Sand 3,
Hamburg-Wilhelmsburg*
* Zu erreichen mit dem Metrobus 13 oder mit dem Bus der Linie 156 von der S-Bahn-Station Wilhelmsburg. Kostenfreie Parkplätze gibt es in der Bonifatiusstraße.
Es wird geklärt: Wie kann vorgebeugt werden? Wann muss operiert werden? Welche operativen Möglichkeiten gibt es? Welche Fortschritte gibt es beim Hüft- und Kniegelenkersatz? Wie können Begleiterkrankungen schonend berücksichtigt werden? Welche Nachbehandlung erleichtert die Rückkehr zur schmerzfreien Normalität?
Dabei sind die Ärzte des Wilhelmsburger Krankenhauses Groß-Sand aus der Abteilung für Chirurgie und erfahrene Physiotherapeuten für Fragen selbstverständlich offen. Der Besuch des Informationsabends ist kostenfrei. Weitere Informationen: Telefon 040.75 205-284.













