(openPR) Köln, Dezember 2012. Die Marke ist für den Kauf von Kosmetik- und Pflegeprodukten das entscheidende Kriterium. Das geben 53 Prozent der Käufer von Pflege- und Kosmetikprodukten bei einer aktuellen Umfrage des Kölner Unternehmens Die Gefährten in Kooperation mit der acquisa an. 44 Prozent der Befragten sind ihrer favorisierten Marke uneingeschränkt treu - ein Wechsel kommt nicht in Frage. Und das, obwohl die Hälfte der Befragten angibt öfter ein neues Produkt im Kosmetik- oder Pflegesegment auszuprobieren. Direkt nach der Marke steht der Preis als wichtigstes Kaufkriterium (33 Prozent).
Gekauft wird am liebsten in Drogeriemärkten (67 Prozent), die in einer guten Lage sind oder die als besonders preisgünstig gelten. Discounter und Supermärkte folgen bei den Einkaufsstätten auf Platz zwei und drei. Die Öffnungszeiten oder Atmosphäre im Markt sind dabei weniger wichtig. Online werden Kosmetik- und Pflegeprodukte noch sehr selten gekauft (5 Prozent), vielleicht auch, weil über zehn Prozent sich Beratung bei ihrem Kauf wünschen. Die Beratung in Drogeriemärkten wird mit sehr gut (70 Prozent) oder
gut (30 Prozent) bewertet.
Neben den klassischen Kosmetik- und Pflegeprodukten kaufen Drogeriebesucher auch Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel, Lebensmittel sowie Gesundheitsprodukte (z.B. Lebensmittelergänzung). Eher selten wird zu Deko-Artikeln oder Foto- und Multimediaprodukten gegriffen.
Auch bei der Werbung sind die Käufer eher klassisch eingestellt. Über 60 Prozent nehmen Werbung im Vorfeld des Besuchs wahr, hierzu zählen vor allem Zeitungsbeilagen sowie Prospekte und Broschüren. Im Markt angekommen nehmen 85 Prozent der Besucher Werbemaßnahmen wahr, hier ziehen vor allem Sonderaufbauten, Aktionswaren, Displays sowie Deckenhänger die Aufmerksamkeit auf sich.
Neben Marke und Preis sind den Konsumenten die Inhaltsstoffe des Produkts besonders wichtig. 25 Prozent greifen dabei zu Bio-Produkten. Für die Umfrage hatte das Kölner Unternehmen im Oktober 200 Personen bei Müller und je 100 Personen bei dm und Rossmann in Düsseldorf befragt.










