(openPR) Vom 14. bis 17. November bieten rund 150 Aussteller auf der Messe Medica einen umfassenden Überblick über den französischen Markt
Die Industriestrukturen der Branche bestehen in Frankreich zum Großteil aus KMU und Kleinstunternehmen. Die 1 100 französischen Unternehmen erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von 15,7 Milliarden Euro. Davon entfallen 20 Prozent auf den Export. Bei der diesjährigen Messe-Teilnahme stehen besonders die Exzellenzbereiche wie Prothesen, minimal-invasive Chirurgie, In-vitro-Diagnostik sowie Erkenntnisse aus der bildgebenden Diagnostik und der Kardiologie im Vordergrund.
Angesichts der wachsenden Herausforderungen im Bereich Gesundheit und Wirtschaft, bleiben die Bereiche Biotechnologie und medizinische Einrichtungen in Frankreich weltweit führend. Dies ist auf eine besonders intensive Aktivität im Bereich F&E zurückzuführen sowie auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Herstellern, Ärzten und Chirurgen. Die Dynamik im französischen Gesundheitssektor ist ebenfalls auf die in den letzten Jahren entstandenen Cluster zurückzuführen und die daraus resultierenden Synergien. Einige dieser Cluster werden am Länderpavillon der französischen Exportförderungsgesellschaft Ubifrance vertreten sein. Mit dabei: Das Exzellenzcluster Eurasanté aus dem Bereich Biologie-Ernährung-Gesundheit, zu dem beispielsweise die Bayer AG zählt. Ebenfalls am Stand vertreten ist der Medizintechnik-Cluster aus Saint-Etienne, der Franche-Comté und des südfranzösischen Languedoc-Roussillon.











