(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Einen Tag zu zeitig geht es an den Rohölbörsen in New York (NYMEX) und London (ICE) schon ein wenig wochenendlich zu. Das Ausbleiben spannender Entwicklungen und das Fehlen interessanter Indizes sorgen für einen wenig hektischen Börsentag. An dessen Nachmittag liegen die Ölpreise ein wenig höher als noch am Morgen, amerikanisches Leichtöl (WTI) klettert ein wenig mehr als Brent – wohl aufgrund der defekten Pipeline, die normalerweise Öl von Kanada in den Mittleren Westen der USA pumpt. 113 Dollar kostet ein Barrel Nordseeöl der Sorte Brent, 93 Dollar ein Barrel WTI.
Während es in Brüssel zur Lage der Nation(en) mal wieder EU-gipfelt, gibt es aus dieser Richtung derzeit noch wenig frische Impulse für den Euro. Hingegen profitiert der Dollar offenbar von japanischer Flucht aus dem Yen, nachdem die Notenbank dort zu expansiven Maßnahmen greift. Gegenüber dem Euro behauptet sich die US-Währung dadurch gut, der Euro sinkt moderat auf 1,305 Dollar.
Wie hat sich der Heizölpreis an diesem bisher wenig aufregenden Freitag entwickelt? Nun, gar nicht. Hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung kosten im Bundesschnitt 94,88 Euro, das sind 3 Cent weniger als gestern.
Und über die Woche? Da hat sich Heizöl in die verbraucherfreundliche Richtung entwickelt, ist 2,1 Prozent preiswerter als am Montag. So richtig frohe Kunde ist das nicht: Kalenderwoche 42 ist trotzdem die zweitteuerste des Jahres.
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