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Welt-Tierschutztag - Sex mit Tieren weiterhin erlaubt, Straßenhunde aus dem Ausland letzter Hoffnung auf Leben beraubt

04.10.201212:55 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Anlässlich des Welt-Tierschutztages macht der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) auf die zunehmend tierfeindliche Haltung und damit einhergehende Verschlimmerung der Situation für Tiere in Europa aufmerksam.

So wurden in der Ukraine 2011/12 für die Fußball-EM zwecks "Straßensäuberung" ca. 250.000 Straßenhunde in fahrenden Krematorien lebendig verbrannt oder in Massengräbern lebend verschüttet.

In Rumänien wurden in den letzten 6 Jahren ca. 10 Millionen Straßentiere grausam ermordet, erschossen, angezündet, lebend mit Säure übergossen. Die Regierung will vehement ein Euthanasiegesetz durchsetzen, um den Massenmord an unschuldigen Tieren zu legalisieren.

In Apulien werden jährlich 100.000 Hunde ausgesetzt. Sie sterben auf der Straße an Hunger, Krankheit oder werden überfahren.

In Spanien, wo es keine staatlichen Tierheime, sondern nur staatliche Tötungsstationen ("Perreras") gibt werden jedes Jahr Millionen Tiere getötet. Sie werden teils mit T61 vergast oder an Bäumen erhängt. Dieses Schicksal trifft über 100.000 Galgos (Jagdhunde)

In der Türkei plant die Regierung gerade ein Massenvernichtungsgesetz für Hunde.

In Ungarn und Polen floriert ein unsäglicher Welpenhandel durch die Hundemafia. Sogenannte "Wühltischwelpen" werden dort von Hundevermehrern, die Hündinnen als Zuchtmaschinen missbrauchen, zu Dumpingpreisen und viel zu jung illegal angeboten.

Die katholische Kirche hält weiterhin an ihrer tierfeindlichen Haltung fest, indem sie Tieren eine Seele abspricht und sie damit zu einer gefühllosen Sache degradiert. Gemäß dem Katechismus soll der Mensch Tiere nicht lieben und auch kein Geld für sie ausgeben. Tieren dienten dem Menschen lediglich als Ressource für Kleidung und Nahrung. Trotz vieler Bitten des ETN und vieler Tierschützer hat sich auch der deutsche Papst nicht zu Tieren als beseelten Mitgeschöpfen bekannt und damit auch nicht zu einem besseren Umgang mit Tieren in katholischen/orthodoxen Ländern in Süd- und Osteuropa beigetragen.

Auch in Deutschland nimmt Tierfeindlichkeit zu. Drastisch erhöhte Hundesteuer und Rassen-Diskriminierung von so genannten "Listenhunden", stetig kleiner werdende Auslaufflächen, Einführung des "Hundeführerscheins" für jeden Hund, Feindlichkeit von Vermietern gegenüber Tierhaltern und Seniorenheime, die Senioren Hundehaltung verbieten und damit ihrer letzten Lebensfreude berauben, sind nur einige Auswüchse.

Das jüngste Beispiel von Tierfeindlichkeit in Deutschland ist die Novellierung des Tierschutzgesetzes von Bundesministerin Aigner, das Sex mit Tieren weiterhin legalisiert und das zukünftig die Rettung von Straßenhunden/-katzen im Ausland fast unmöglich macht. Dies wird für die gequälten Tiere, die ohnehin schon viel Leid ertragen mussten, den sicheren Tod bedeuten. Ferkeln dürfen laut Aigner auch in den nächsten fünf Jahren weiterhin die Hoden ohne Betäubung mit der bloßen Hand herausgerissen werden. In punkto Tierversuche und Massentierhaltung bleibt der Gesetzentwurf ebenfalls weit hinter EU-Richtlinien zurück.

Tausende Bürger laufen gegen diese geplante Gesetzes-Verschlimmerung der tierfeindlichen Bundesministerin Aigner Sturm und unterzeichneten diese Petition des ETN e.V.:

http://www.petitionen24.com/protest_gegen_die_novellierung_des_tierschutzgesetzes_2012etn_ev (http://www.petitionen24.com/protest_gegen_die_novellierung_des_tierschutzgesetzes_2012etn_ev)

Der ETN e.V. ruft anlässlich der öffentlichen Verlesung des Gesetzesentwurfes am 17.10.2012 in Berlin Tierschützer und Menschen mit einem Herz für Tiere zur friedlichen Demonstration auf (Treffpunkt 14:00 Uhr Alexanderplatz-Paul-Löbe- Haus).

http://www.facebook.com/events/535334769815903/

Offener Brief an Aigner:
http://www.facebook.com/notes/maja-prinzessin-von-hohenzollern/offener-brief-aigner-verhindert-rettung-von-gequ%C3%A4lten-tieren-protest-gegen-die-n/540620545954611 (http://www.facebook.com/notes/maja-prinzessin-von-hohenzollern/offener-brief-aigner-verhindert-rettung-von-gequ%C3%A4lten-tieren-protest-gegen-die-n/540620545954611)

Mit freundlichen Grüßen
Maja Prinzessin von Hohenzollern
(ETN-Botschafterin)

Dieter Ernst
(ETN-Präsident)

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