(openPR) Berlin & Brandenburg: Der Hauptstadt-Trend ist nicht aufzuhalten: Auch 2013 werden die Mietpreise in Berlin laut Experten-Meinungen deutlich steigen. Im September beginnen die Datenerhebungen für den aller zwei Jahre erscheinenden Mietspiegel, der im Mai 2013 veröffentlicht wird. Es zeichnet sich bereits jetzt ab, dass Wohnen in Berlin im Vergleich zur Erhebung von 2011 teurer geworden ist. Der Mietspiegel dürfte zu weiteren Preissteigerungen beitragen, prognostizieren Experten. Denn den Vertragsparteien dient die zweijährliche Erhebung nicht allein als faire Grundlage zur Bestimmung der ortsüblichen Vergleichsmieten. In begehrten Lagen verlangen Vermieter aufgrund der neuen Daten gerne einen Aufschlag bis zu 30 Prozent.
Günstige Alternative: Hausbau und Grundstücke im Umland von Berlin und Brandenburg
Bei Verbraucherschützern und Mieterbund schrillen die Alarmglocken. Sie fordern gesetzlich festgelegte Obergrenzen. Denn die Mietpreise in Berlin und Brandenburg verselbstständigen sich. Aber die Medaille hat zwei Seiten: Auch Investoren müssen in der Hauptstadt mit steigenden Bau- und Erwerbskosten rechnen. Denn die energetischen Ansprüche für Neubauten wachsen, was auch zu höheren Baupreisen führt. Zugleich hat sich aber die Zahl der geplanten Wohnungen in Berliner Mehrfamilienhäusern im ersten Halbjahr 2012 um ein Drittel erhöht, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilte. Neue Wohnfläche entsteht vor allem in Lichtenberg und Treptow-Köpenick.
Wesentlich günstigere und erschwingliche Alternativen bietet der Hausbau im Umland von Berlin. Besonders der Einfamilienhausbau in Brandenburg stellt eine finanzierbare Alternative zur innerstädtischen Eigentumswohnung dar. Grundstücke gibt es im sogenannten Speckgürtel Berlins und Brandenburg noch deutlich günstiger zu kaufen. Angebote zum Hausbau und günstigen Grundstücken in Berlin und Brandenburg finden Sie in unserer Rubrik „Immobilienmarkt aktuell“ in der September-Ausgabe vom Regionalen Immobilien Journal oder auf www.immobilien-journal.de.
Zahlreiche Hausbau-News aus Berlin und Brandenburg
Wie jeden Monat findet der interessierte Leser neben zahlreichen Immobilienangeboten aus Berlin und Brandenburg auch viele interessante Neuigkeiten der wichtigsten Hausbauunternehmen in der Region. Zum Beispiel präsentiert Hanlo-Haus für das Wohnen im Alter einen modernen Bungalow in Form eines lukrativen Fertighauses.
Junge Bauherren planen so schon heute für das Rentenalter durch kostengünstigeren und barrierearmen Hausbau in Berlin und Brandenburg. Was zu beachten ist und wo es günstige Grundstücke gibt, lesen Sie in unserer Rubrik „Hausbau & Technik“ in der September-Ausgabe vom Regionalen Immobilien Journal www.immobilien-journal.de.
Investition mit guter Rendite: Ferienimmobilien an Nord- und Ostsee
11,42 Millionen Deutsche fuhren 2011 zum Urlaub an die Nord- und Ostsee. Deutschlands Küsten sind aktuell der beliebteste Standort für Ferienimmobilien. Das ergab eine Emnid-Umfrage für die Postbank-Töchter Bausparkasse und BHW Immobilien. 38 Prozent der potentiellen Käufer wünschen sich eine Ferienimmobilie an der Ostsee, 37 Prozent an der Nordsee. Gut erreichbare Ferienimmobilien eignen sich sowohl zur Weitervermietung an Gäste, als Alterswohnsitz, aber auch für die ganzjährige Nutzung. So ist eine langfristige Wertentwicklung zu erwarten.
Wenn es ins Ausland zieht, der kann vor allem in den EU-Krisenstaaten mit Schnäppchen für Ferienimmobilien rechnen. Besonders Ferienimmobilien in Spanien sind bei deutschen Investoren beliebt. Doch auch hier drohen Kostenfallen. Eine Checkliste für Ferienimmobilen, Informationen zu finanziellen und rechtlichen Fragen sowie weitere Hinweise finden Sie in unserem Sonderteil „Ferienimmobilien“ in der September-Ausgabe vom Regionalen Immobilien Journal.
Das Regionale Immobilien Journal Berlin & Brandenburg gibt es in jedem gut sortierten Zeitschriftenhandel und auch im Internet. Mehr Informationen finden Sie unter www.immobilien-journal.de oder unter www.facebook.com/immobilienjournal.













