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Auch Coachen will gelernt sein. Visitenkarten-Coachs sind veränderungsresistent

13.08.201212:54 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Auch Coachen will gelernt sein. Visitenkarten-Coachs sind veränderungsresistent
Durchführung einer Intervention
Durchführung einer Intervention

(openPR) Am 12.10.2012 startet der neue Ausbildungsgang zum Systemischen Businesscoach bei alwart+team in Hamburg. Die Ausbildung richtet sich an alle, die als professioneller Coach in der freien Wirtschaft tätig sein wollen. In eineinhalb Jahren durchlaufen die Teilnehmer das praxistaugliche Ausbildungsprogramm, das die theoretisch notwendigen Grundlagen, durch eine Vielzahl unterschiedlicher Übungen und einem hohen Anteil an Selbsterfahrung erleb- und erlernbar macht.



Erfahrungen sind wichtig und wertvoll! Aber wir gehen ja auch nicht zu einem Hausarzt, der sich Arzt nennt, weil er jahrelange Erfahrungen als Patient bei unterschiedlichen Ärzten gesammelt hat.

Wer nichts ist, wird Coach! Eine provokative These, die aber in einem Satz die Problematik auf dem Coachingmarkt beschreibt.
Unzufriedenheit im gelernten Beruf, Arbeitslosigkeit oder die Suche nach neuen Herausforderungen, bringen viele auf die Idee, sich als Coach zu verdingen.
Trotz oder vielleicht gerade wegen der Vielzahl an Coaching-Ausbildungen in Deutschland, ist die Anzahl der Visitenkarten-Coachs hoch. Denn Coach darf sich jeder nennen, ohne eine spezielle Ausbildung durchlaufen zu haben.
Die eigene, meist jahrelange Berufserfahrung wird dabei nicht selten als ausreichende Qualifikation gewertet und eine professionelle Coachausbildung kostet nicht nur Zeit sondern auch Geld. Da fällt die Entscheidung häufig leicht - neue Visitenkarten gedruckt - und schon kann es losgehen.

Folge: Der Markt ist unübersichtlich und überflutet von semiprofessionellen Coachs, die den Ruf der Branche riskieren.

Das Handwerkszeug, um „Hilfe zur Selbsthilfe“ leisten zu können, will ebenso gelernt sein, wie das, jeder anderen beruflichen Fachrichtung. Schließlich geht es bei einem Coaching nicht darum, dem Gegenüber mittels gut gemeinter Ratschläge, basierend auf jahrelanger Stammtischerfahrung, wieder auf die richtige Spur zu bringen.
„Die Aufgabe eines Coachs, besteht darin, den Coachee, durch gelernte und geeignete Interventionen, darin zu unterstützen, eigene, selbstschädigende Muster zu erkennen und zu durchbrechen und Handlungsalternativen zu entwickeln, die ihn der Erreichung seiner Ziele näher bringen“, so Susanne Alwart, Lehrcoach und Inhaberin des Hamburger Weiterbildungsinstituts alwart+team. „Grundvoraussetzung für die Begleitung und Unterstützung anderer Personen, die sich in Veränderungsprozessen befinden, ist die Bereitschaft und die Fähigkeit, sich stets selbst ständig verändern und weiterentwickeln zu wollen und zu können. Ein Coach muss sein eigenes Tun und seine eigene Wirksamkeit stets hinterfragen und gegebenenfalls anpassen. Jemand, der glaubt, er brauche keine professionelle Ausbildung, weil er bereits alles kann, zeigt ganz offen, dass er selbst nicht an Weiterentwicklung interessiert ist und ist daher als Coach völlig ungeeignet“, so Alwart weiter.

Im Ausbildungskonzept zum Systemischen Businesscoach bei alwart+team, nimmt das Thema Selbsterfahrung daher einen großen Raum ein. Alle neuen Interventionen werden immer in Dreier-Konstellationen geübt. Neben den Rollen des Coachs und des Beobachters, wird jede Übung und Ihre Wirkung auch in der Rolle des Coachees, also am eigenen Leib, erfahren und erlebt.
Die künftigen Coachs arbeiten im Rahmen der Weiterbildung an eigenen, Ihnen wichtigen Themen und Mustern, und durchleben in der eineinhalbjährigen Weiterbildung nicht selten eine eigene persönliche Veränderung.
Der hohe Selbsterfahrungsanteil und der Aspekt der persönlichen Weiterentwicklung, sind es, die die Ausbildung auch für Führungskräfte sehr wertvoll macht. Denn wer täglich Mitarbeiter führt, begleitet diese automatisch auch in persönlichen und beruflichen Veränderungsprozessen. Die Qualifikation eines Coachs, ermöglicht es, diese Aufgabe professioneller wahrzunehmen.

Neben dem Thema Selbsterfahrung wird das Thema Methodenkompetenz bei alwart+team großgeschrieben. Die Teilnehmer werden darin geschult, komplexe Situationen rasch zu analysieren und erlernen einen großen Methodenkoffer, der es Ihnen ermöglicht, flexibel im Coaching zu reagieren.
Sie werden durch Trainerin Susanne Alwart sowie ausgebildete Assistenten individuell begleitet und erhalten ein kontinuierliches Feedback zu jeder Praxisübung. „Wir vereinbaren zu Beginn der Ausbildung mit jedem Teilnehmer ein persönliches und ein berufliches Ziel und halten dieses stets nach. Unser Ziel als Ausbildungsinstitut ist es, dass jeder Teilnehmer seine persönlichen Ziele erreicht und als verantwortlicher und reflektierter Coach auf dem Markt Fuß fasst“, sagt Susanne Alwart.


Ausbildung zum „Systemischen Businesscoach“
Beginn: 12.10.2012
Trainingsort: alwart+team, Ditmar-Koel-Straße 23a, 20459 Hamburg
Investition: 9.850 € (MwSt. befreit)
Dauer insgesamt: 32 Tage Training, 4 Tage Supervision, mindestens 12 Stunden Übungsgruppen,
9 Stunden Einzelcoaching, 3 Peergrouptage
Anmeldung & weitere Informationen: www.alwart-team.de oder telefonisch unter 040/317 939 00

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