(openPR) Von 1.000 Autofahrern haben mittlerweile 340 Frauen ein eigenes Auto. In der Altersgruppe bis zu 24 Jahren entfallen knapp 600.000 Fahrzeuge auf junge Männer, 441.517 Autos sind auf junge Fahrerinnen zugelassen. Das sind bereits 42,4%. Mittelfristig wird dieser Anteil auf 50% steigen.
Diese zunehmende Bedeutung und Kaufkraft von Autofahrerinnen müsste sich auch im Serviceverhalten und der Begegnungsqualität im Autohaus und in den Werkstätten sowie in speziellen Zielgruppenangeboten widerspiegeln. Doch weit gefehlt! Laut einer aktuellen Studie des renommierten Marktforschungsinstitutes TNS Emnid, die im Auftrag von Carglass durchgeführt wurde, fühlen sich mehr als 44% der befragten Frauen in der Autowerkstatt herablassend behandelt und knapp jede Zehnte sieht sich sogar häufig bis sehr häufig nicht zufrieden stellend bedient.
Vier Antworten ragten bei dieser Befragung besonders hervor: 86,1% legen vor allem besonderen Wert auf kompetente Beratung und 80,2% möchten das Gefühl haben, ernst genommen zu werden. Fast zwei Drittel der Frauen wollen einen freundlichen und gepflegten Ansprechpartner und fast 40% bevorzugen eine saubere und aufgeräumte Werkstatt. Werden jetzt Frauen-Versteher für Kfz-Betriebe und -Service gesucht? Braucht es einen „Knigge“ für den Umgang mit Kundinnen im Werkstatt-Betrieb?
Die auf den Mittelstand spezialisierten Berater, Coachs und Trainer Harald Leng und Bernd
Mattern haben mit ihrer Praxis für Unternehmertum ein ganzes Maßnahmenbündel zu diesem Thema aufgelegt:
• Workshops für Unternehmer und Serviceleiter
• Seminar: „Knigge“ für mittelständische Kfz- und Servicebetriebe
• Teamtraining: „Mit Herz, Hand und Verstand“ und integriertem Workshop für konkrete
Aktionen
• Betriebs-Check vor Ort
• Tool-Box mit Praxisanleitung
Bleibt dennoch die Frage, warum sich die beiden Berater berufen sehen, dieses
„Frauenthema“ anzupacken? Aus deren Erfahrung kommen Trainer und Berater mit Fachkenntnissen aus dem Kfz-Betrieb und Erfahrungen in der Kundenannahme beim meist männlichen Werkstattpersonal und den Geschäftsleitungen besser an als weibliche Trainerinnen. Diese würden zu häufig missionarischen Eifer der Gefühlsebene an den Tag legen. Dabei geht es in allererster Linie um Geschäftschancen, Zielgruppenmarketing und After-Sales-Geschäft.
In der praxisorientierten Vermittlung dieser Themen kommen Leng & Mattern ihre langjährigen Erfahrungen im Kfz-Service, u. a. für Mercedes-Benz, Continental und Opel zu Gute.











