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Was ist zu tun bei Verdacht auf Berufskrankheit?

23.07.201214:04 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Was ist zu tun bei Verdacht auf Berufskrankheit?
Coverabbildung
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(openPR) 70.000 Mal pro Jahr wird der Verdacht auf eine Berufskrankheit gemeldet und damit ein Berufskrankheiten-Verfahren in Gang gesetzt.

Meist wissen die betroffenen Patienten nicht so recht, was damit auf sie zukommt.
Auf welche Weise entsteht aus dem Verdacht, der ärztlichen Diagnose das Gutachten? Was ist für die Gutachter maßgeblich? Müssen die Betroffenen ihre Tätigkeit aufgeben? Wenn ihre Krankheit nicht als Berufskrankheit anerkannt wird, sollen sie dann vor das Sozialgericht gehen? Was kostet das?
Und und und ...

Das Büchlein wendet sich an den Hausarzt oder Facharzt, der in dieser Situation seine Patienten kompetent beraten möchte. Es wendet sich zudem an Ärzte, die in die Berufskrankheiten-Begutachtung einsteigen wollen. Sie alle finden im Buch leicht lesbare, praxisnahe Tipps aus langjähriger unabhängiger gutachterlicher Erfahrung.

Aus dem Inhalt:
- Kann es eine Berufskrankheit sein?
- Der Gang durchs Berufskrankheiten-Verfahren
- Das Wichtigste über die häufigsten Berufskrankheiten
- Berufskrankheit abgelehnt oder MdE als zu gering empfunden - was tun?
- Der Gang vors Sozialgericht
- Kurzgefasst: Die 10 häufigsten Missverständnisse im Berufskrankheiten-Verfahren

Der Autor, Prof. Dr. med. Dennis Nowak ist Arbeitsmediziner und Internist. Er leitet das Institut und die Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin am Klinikum der Universität München.



Dennis Nowak
Verdacht auf Berufskrankheit?
Von der Diagnose bis zum Gutachten – darauf kommt es im Berufskrankheiten-Verfahren an!

2012, ecomed MEDIZIN, Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH
Softcover, 124 Seiten
EUR 24,95
ISBN 978-3-609-16468-7
Internet: www.ecomed-storck.de

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