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Sanko Steamship Krise: Nach Scheitern der Reederei Sanierung droht Schiffsfondsanlegern Totalverlust

03.07.201215:38 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Sanko Steamship Krise: Nach Scheitern der Reederei Sanierung droht Schiffsfondsanlegern Totalverlust

(openPR) Bereits mehrfach hatten wir an gleicher Stelle über die in wirtschaftliche Schräglage geratene japanische Großreederei Sanko Steamship berichtet. Wie das Fondstelegramm in dessen aktuellen Ausgabe vermeldet, musste Sanko Steamship – aller zuvor eingeleiteten Sanierungsversuche zum Trotz – in Japan Gläubigerschutz beantragen. Etlichen Schiffsfondsanlegern, die ihr Geld in den derzeit 185 Fondsschiffe umfassenden Sanko Steamship Flottenpool investiert haben, droht nun der Totalverlust der geleisteten Einlage.



Auch namhafte Schiffsfonds Initiatoren von Sanko Steamship Krise betroffen

Die Krise der ins Straucheln geratenen Großreederei dürfte jedoch nicht nur im Mutterland Japan hohe Wellen schlagen: Nach dem Scheitern der Sanierung des infolge der weltweiten Schiffsfonds Krise ins Straucheln geratenen Branchenprimus Sanko Steamship müssen nun tausende von Schiffsfondsanlegern um ihre einstmals sicher geglaubte Einlagen fürchten. Laut Angaben des Fondstelegramm sind von dem Aus der japanischen Großreederei unter anderem Anleger namhafter deutscher Schiffsfonds Initiatoren, wie beispielsweise Salomon AG, Dr. Peters, HCI oder König & Cie. betroffen.

Von Sanko Steamship Krise betroffenen Schiffsfondsanlegern drohen empfindliche Kapitaleinschnitte

Die Bilanz für die Schiffsfondsanleger fällt nach dem Ausfall der japanischen Großreederei ernüchternd aus. Fakt ist: Die Schiffsfonds Anleger der derzeit noch unter Sanko Steamship Fahne fahrenden Salomon -, Dr. Peters -, König & Cie. – sowie HCI Fondsschiffe werden voraussichtlich mit einem Totalverlust des ihrerseits in die Vollcontainer- und Frachtschiffe investierten Geldes rechnen müssen.

Schiffsfondsanleger nicht schutzlos gestellt

Betroffene Schiffsfonds-Anleger, die ihr Geld in unter Sanko Steamship– Flagge fahrenden bzw. unter Vertrag mit vergleichsweise wirtschaftlich angeschlagenen Reedereien stehenden Fondsschiffen investiert haben, sollten sich mit deren Situation nicht abfinden, sondern umgehend den Rat eines auf Bank- und Kapitalanlagerechts spezialisierten Rechtsanwalts suchen.


Sollten betroffene Schiffsfonds-Anleger von ihrem Anlageberater oder von ihrer Bank nicht umfassend über die Risiken einer Beteiligung an einem Schiffsfonds aufgeklärt worden sein, so bestehen möglicherweise Schadensersatzansprüche. Des Weiteren kommt für die Anleger von Schiffsfonds in Betracht, gegen die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Die Schadensersatzansprüche können sich zum einen aus Prospekthaftung, zum anderen aufgrund Falschberatung ergeben.

Vertrieb von Schiffsfonds oftmals über Banken und Sparkassen

Recherchen unserer Kanzlei zufolge wurden viele der derzeit unter der weltweiten Reederei (allen voran Sanko Steamship) Krise leidenden Schiffsfonds über Banken und Sparkassen vertrieben. Dabei wurden diese Schiffsfonds-Beteiligungen oftmals als besonders sichere Anlage empfohlen. Auf Risiken wie Totalverlust wurde regelmäßig nicht hingewiesen. Auch wurde die Höhe der weichen Kosten in den Beratungsgesprächen in der Regel nicht bzw. nicht ausreichend offengelegt. Aufgrund der kickback-Rechtsprechung des Bundesgerichthofes bestehen deshalb gute Chancen für die Schiffsfonds-Anleger, Schadensersatzansprüche geltend zu machen.




Was können betroffene Schiffsfonds-Anleger jetzt tun?

Geschädigte Anleger problematischer sowie der Sanko Steamship Krise betroffener Schiffsfonds sollten in jedem Fall ihre in Betracht kommenden Ansprüche zeitnah durch einen auf Anlegerschutz spezialisierten Rechtsanwalt prüfen lassen

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