(openPR) Es dauert nicht mehr lange, dann halten alle Schüler, und damit auch deren Eltern die Jahreszeugnisse in der Hand. Es wird gute Zeugnisse geben, es wird aber auch solche geben, bei denen ein Schüler oder eine Schülerin das Jahr gerade so überstanden hat. Der schlimmste Fall ist eine Nichtversetzung. Wie sollten Eltern mit solchen Situationen umgehen? "Erst mal ruhig bleiben", rät Dieter Adam, der bereits 1974 sein Lehrinstitut Adam gründete, das heute unter dem Namen Mini-Lernkreis bundesweit tätig ist. Jeder, der Kinder hat, kann nachvollziehen, dass hier schnell Strafen ausgesprochen werden. Sei es Hausarrest, Taschengeldentzug, Computerverbot oder sonstiges. "Das alles hilft nicht viel und ändert an den Noten auch nichts", so Adam. "Man sollte in aller Ruhe mit seinen Sprösslingen reden und abklären, wie man das nächste Schuljahr angehen möchte. Jedes Fach mit einer schlechten Note muss einzeln betrachtet und die Gründe für das schlechte Abschneiden erforscht werden. Hat das Kind den Stoff nicht verstanden, liegt ihm das Fach nicht oder versteht es die Erklärungen des Lehrers nicht? Natürlich hätte ein gewisses Maß an Fleiß sicherlich die Note anders aussehen lassen. Trotzdem bringen Moralpredigten im Nachhinein nichts. Auf keinen Fall sollte sich das Kind als Versager fühlen, sondern vielmehr spüren, dass man ihm Hilfe anbietet und die Sache gemeinsam angehen möchte. Nicht zuletzt sollte man hier auch professionelle Hilfe von außen annehmen", rät Adam. Da Kinder bekanntlich nicht gerne mit Ihren Eltern üben und deren Ratschläge annehmen, bietet sich ein neutraler Nachhilfelehrer an. Der Mini-Lernkreis zum Beispiel bietet gemeinsamen Unterricht in Kleingruppen oder individuellen Einzelunterricht an, um die Wissenslücken wieder zu schließen. Unter der gebührenfreien Rufnummer 0800-0062244 beraten die örtlichen Mini-Lernkreisleitungen gerne interessierte Eltern über Möglichkeiten und Strategien, Schülern wieder Spaß am Lernen und damit auch wieder Erfolgserlebnisse zu vermitteln.













