(openPR) Rückenprobleme beim Sitzen resultieren in erster Linie aus der Tatsache, dass der Mensch die Fehlbelastungen der Bandscheiben bei Rundrückenhaltung nicht als solche empfindet.
Bei Kleinstkindern sind die Bandscheiben noch an das Versorgungssystem des Blutkreislaufs angeschlossen. Sobald sie stehen und gehen, d.h. im Alter von etwa einem Jahr, wird diese Versorgung unterbrochen und die Blutgefäße sterben ab. Die Bandscheiben werden dann nach dem Schwammprinzip über den Flüssigkeitsaustausch durch die Bewegungen des Körpers mit Nährstoffen versorgt.
Das A und O für einen gesunden Rücken und intakte Bandscheiben ist daher die Bewegung.
Besonders das dreidimensionale Sitzen über ein bewegliches Sitzgelenk, das gewissermaßen die starre Verbindung der Sitzfläche mit dem Bürostuhlunterteil auflöst, ist gesundheitsförderlich. Diese ergonomische Lösung für das gesunde Sitzen kombiniert erstmals die Optimierung von Haltung, Muskelarbeit und Bandscheibenversorgung.
Die Bewegung im Sitzen wurde mitbegründet von Werner Löffler, sein ergonomisches Sitzkonzept fördert die Bewegung beim Sitzen im Büro und somit auch den Flüssigkeits-austausch der Bandscheiben.
Mit der ERGO-TOP®-Technologie, die gemeinsam mit der Technischen Universität München, Lehrstuhl für Ergonomie, entwickelt wurde, setzte er entscheidende Akzente auf dem Gebiet des ergonomischen Sitzens.
Die aufrechte, wirbelsäulenschonende Haltung lässt sich in einem Bürodrehstuhl mit der ERGO-TOP®-Technologie leichter als auf einem „normalen Bürostuhl” einnehmen. Mit dieser Technologie lässt sich das von der Interessengemeinschaft der Rückenschullehrer/Innen e.V. geforderte bewegte Sitzen, auch als impuls-dynamisches Sitzen bezeichnet, im Büro verwirklichen
Ergonomische Bürodrehstühle und Hocker von Löffler werden durch HEVIS in Berlin und Brandenburg vertrieben und zum Test-Sitzen angeboten.











