(openPR) „Menschen brennen nicht aus, weil sie zu viel arbeiten, sondern weil sie zu wenig Wertschätzung für ihre Leistung und ihre Person erhalten“, erläutert Coach und Stressmanagement-Trainerin Kirsten Susanne Andrä.
Lösungsansätze für dieses wachsende gesellschaftliche Problem stellt Kirsten Susanne Andrä am Freitag, 11. Mai 2012 um 17 Uhr im Kongresszentrum Dortmund vor. Gemeinsam mit den Workshop-Teilnehmenden entwickelt sie vor Ort weitere Ideen und Handlungsoptionen.
KollegInnen und Interessierte aller Fachrichtungen sind beispielsweise eingeladen, sich darüber auszutauschen, wie unechte, manipulative Komplimente geschickt gekontert werden können oder wie der Ausdruck von Anerkennung auf gleicher Augenhöhe auch in Hierarchien gelingt.
Kirsten Susanne Andrä bringt dabei ihre zehnjährige Erfahrung als Journalistin im In- und Ausland, in Landesregierung und Nichtregierungsorganisationen ebenso ein wie ihre sechsjährige Praxis als Coach und ihren philosophischen Hintergrund. Nicht zuletzt natürlich ihre eigene wertschätzende Grundhaltung:
"Mein Markenzeichen ist eine offene, vertrauensvolle Atmosphäre, die meist schon in den ersten Augenblicken eines Seminars entsteht. So macht gemeinsames Arbeiten Spaß!", so die Organisationsentwicklerin, die sich selbst immer auch als Lernende sieht.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des 33. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse mit dem Titel „Dialoge für die Zukunft“ vom 11. bis 13. Mai in den Dortmunder Westfalenhallen statt. Über 90 Vorträge und Workshops sowie eine Podiumsdiskussion werden dort am kommenden Wochenende unter dem Motto „Unerhörtes und Ungesehenes“ frische Impulse für ein offenes Miteinander, vernetztes Arbeiten, nachhaltige Technologien sowie ein gesundes Arbeitsleben in Organisationen, Schulen und Unternehmen bieten.







