(openPR) Elf Jahre führte der Kölner Goldschmied Christian Heyden sein traditionsreiches Geschäft unter dem Namen LITHARION in der Straße Auf dem Berlich in der Kölner Innenstadt. Nun verlagert er seinen Standort in die nahegelegene Neven-DuMont-Straße. Eröffnet wird die „Christian Heyden Goldschmiede LITHARION“ am Samstag, den 12. Mai 2012 ab 10.00 Uhr.
Köln, 2. Mai 2012 - Die Neven-DuMont-Straße bekommt schmucken Zuwachs! Zwischen dem Shopping-Center DuMont-Carré und der Barockkirche St. Maria in der Kupfergasse bezieht der Kölner Goldschmied Christian Heyden sein neues Domizil für exklusiven zeitlosen Unikatschmuck, das er am Samstag, den 12. Mai 2012 um 10.00 Uhr eröffnen wird. Kölner kennen das frühere Geschäft, das er elf Jahre lang in der Straße Auf dem Berlich betrieb, als LITHARION. Die Christian Heyden Goldschmiede LITHARION wird sich nun ihren Kunden in der Neven-DuMont-Straße 5 mit optimierter Ausstellungs- und Werkstattfläche präsentieren.
„An unserem neuen Standort können wir unsere Leidenschaft weiterhin voll ausleben: nämlich handwerklich vollkommene, kunstvolle Schmuckstücke zu entwerfen und zu schmieden, die vom Charakter her so einmalig wie ihre Trägerinnen sind“, sagt Christian Heyden. Sein bevorzugtes Material ist Gelbgold. Dieses kombiniert er gern mit Farbsteinen wie Turmalinen, Saphiren oder Rubinen. Durch ein umfangreiches Edelsteinlager können Heyden und sein Team auch Kundenwünsche nach außergewöhnlichen Farbsteinen erfüllen. „Seltene, farbintensive Steine wie Titanite, Tansanite und Spinelle haben durch ihre Farbeinsprengsel eine verspielte Tiefe, die meinen Colliers, Ringen und Armbändern eine malerische Leichtigkeit geben“, erklärt Heyden. Den Beruf des Goldschmieds bekam er von seinen Eltern, beide Goldschmiedemeister, in die Wiege gelegt. Peter und Marianne Heyden gründeten den Familienbetrieb vor 52 Jahren in der Kölner Innenstadt nach ihrem Studium bei Elisabeth Treskow an den Kölner Werkschulen. Dort erlernten sie unter anderem die von Treskow wiederentdeckte antike Granulationstechnik. „Als „Treskow-Enkel“ trage ich dieses Erbe natürlich gern weiter“, sinniert Christian Heyden. So entstand kürzlich in seiner Werkstatt eine Kette, die eine goldene, granulierte Weltkugel mit beweglichem Innenleben ziert. Doch nicht nur Vorlagen und Techniken aus der Antike, wie das Ziselieren, Granulieren, Treiben und Schmieden von Silber und Gold, finden in Heydens Werkstatt Anwendung. Auch moderne Gusstechniken und Laserschweißverfahren setzt er zur Fertigung, Umarbeitung und Reparatur von Schmuck ein.
Dass seine Arbeiten bereits zweimal Spuren im gesellschaftlichen Leben der Stadt Köln hinterlassen haben, freut den gebürtigen Kölner Heyden sehr. So bekam er 1995 den Auftrag, die Pritsche - eines der Machtinsignien des damaligen Kölner Karnevalsprinzen – zu fertigen. Und seit drei Jahren sorgen Heydens Pfeffer- und Salzgefäße als Teil des Kölner Ratssilbers für die nötige Würze bei offiziellen Empfängen des Oberbürgermeisters. An seinem neuen, denkmalgeschützten Standort im Schatten des DuMont-Carrés hat der Goldschmiedemeister viel vor. Im Mai wird er die jährliche Opalausstellung mit Steinen aus Australien und Mexiko präsentieren. Auf Kundenwunsch werden die Opale vor Ort im Laden von einem Steinschleifer geschliffen oder zu einem Schmuckstück verarbeitet. Und last but not least ist eine kleine Hommage an die Grande Dame der Goldschmiedekunst Elisabeth Treskow in Planung. Man darf also weiterhin gespannt sein auf die Ideenwerkstatt der Goldschmiede LITHARION von Christian Heyden.
Christian Heyden Goldschmiede LITHARION
Neven-DuMont-Str. 5
50667 Köln
0221 / 25 80 137
hallo[at]hristianheyden.de
www.christianheyden.de
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag 10 – 19 Uhr, Mittagspause 14 – 15 Uhr
Samstag von 10 – 16 Uhr durchgehend









