(openPR) Die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) erweitert ihr Fernverkehrsangebot. Anfang 2014 soll das neue Umschlagterminal im Kölner Norden in Betrieb gehen. Dann wird das Unternehmen eine durchgehende Logistikkette aus dem Rheinland in die Schweiz und bis Italien anbieten. Die Gründung einer Niederlassung in Basel schafft bereits heute die rechtliche Voraussetzung.
Logistische Komplettlösungen aus einer Hand bietet die HGK in Deutschland, den Niederlanden und zukünftig auch in der Schweiz. „Mit Gründung des Unternehmens Rheinland Cargo Schweiz stellen wir schon heute die Weichen für eine reibungslose Verkehrsaufnahme im Jahr 2014, wenn das Terminal Nord seinen Betrieb aufnimmt“, erläutert Paul Schumacher, Leiter der HGK-Güterverkehrssparte. Er wird zukünftig Geschäftsführer des Schweizer Tochterunternehmens sein. Dessen Gründung war eine Auflage für die HGK, um als Eisenbahnverkehrsunternehmen zwischen Basel und Domodossola aktiv werden zu können.
„Mit dem Schweizer Tochterunternehmen tragen wir dazu bei, dass die Kölner Region von der zu-nehmenden Vernetzung der Wirtschafts- und Warenströme in Europa profitiert", sagt Paul Schu-macher. Er sieht für die HGK Potenziale aufgrund der guten Anbindung Kölns an die europäischen Verkehrsnetze. Nach Inbetriebnahme des Terminal Nord erwartet die HGK zusätzliche Anfragen für Transporte von Köln in die Schweiz und bis Italien. Bestehende Kooperation in der Schweiz will die HGK weiterführen. „Unser wichtigstes Ziel ist es, auch in Zukunft wirtschaftlich sinnvolle Alter-nativen zum Güterverkehr auf der Straße zu bieten“, betonte Paul Schumacher.













