(openPR) Am 19. Mai 2012 geben Gerald Hörhan und Harald Psaridis ein Sonderseminar an der Universität Wien. Weil man nie früh genug lernen kann, wie Geld und die Finanzmärkte tatsächlich funktionieren.
Wie und warum wird der Mittelstand zurzeit im Hamsterrad zerrieben? Was müssen junge Leute tun, um die Trampelpfade der naiven Masse zu vermeiden?
Vermögenswerte versus Verbindlichkeiten, wer bezahlt die meisten Steuern und warum? Wie sieht Altersvorsorge und Einkommenssicherung in Zukunft aus?
Hörhan und Psaridis sagen: die Chancen sind heute größer als je zuvor. Von der Frage „Was ist Geld überhaupt“ über eine tiefgreifende Analyse des Systems, in dem wir uns derzeit befinden bis hin zur Skizzierung einer Zukunft, die ein völlig anderes Denken fordert, spannen die beiden Querdenker den Bogen.
Wobei einer der Schlüssel Eigenverantwortung heißt. Information ist eine Holschuld. Ein anderer Schlüssel ist das konsequente Hinterfragen von Volksweisheiten. Finanzielle Intelligenz kann man lernen.
Am besten schon an der Universität.
Wer sich dafür interessiert, wie man richtig denkt, wie und wo man am besten investiert statt spekuliert (und dabei abgezockt wird), ist hier richtig. Details und mehr Infos unter www.die-finanzschule.at/seminar/.
Selbstverständlich wird das Seminar zum günstigen Studententarif von nur 79,-- Euro angeboten.
Mehr Informationen: www.diefinanzschule.com
Stefan Dopplinger
Operating Manager
+43 664 548 52 55

Über das Unternehmen
Nie wieder abgezockt.
Die mangelnde ökonomische Bildung der Mittelschicht hat sie zu einem leichten Opfer von Finanzwelt und Politik gemacht.
Ziel der Finanzschule ist es, dieses essentielle ökonomische Wissen jedem zugänglich zu machen, um ihn unabhängiger zu machen von gesellschaftlichen wie wirtschaftlichen Umwälzungen. Mehr noch: um ihn profitieren zu lassen .
Zwei Profis und Querdenker vermitteln das notwendige Geldwissen in kompakter und praxisbezogener Form und geben Einblicke, wie sie es persönlich angewandt haben.
Beschreibung
Das Unwissen hat System.
Es sieht nicht gut aus.
Die weltweite Finanzkrise und die unkontrollierbare Schuldenkrise sorgen für einen massiven Umbruch der Gesellschaft und führen dazu, dass es viele Verlierer, aber nur wenige Gewinner gibt.
Von einer breiten Mittelschicht und einem ordentlichen Sozialsystem werden auch wir uns in Europa verabschieden müssen. Sichere Jobs und Pensionen waren gestern. Was uns erwartet ist ein Szenario, in dem der Bürger mit jeder Krise mehr von seinem Wohlstand abgeben wird müssen und zudem in Schulden und Abhängigkeit getrieben wird.
Entscheiden Sie selbst, ob Sie als Spielball von Finanzwelt, Politikern und Medien einer unangenehmen Zukunft entgegen gehen – oder:
sich ökonomisch bilden, um auch in diesen Zeiten ein Stück Sicherheit, Kontrolle und persönliche wie finanzielle Freiheit zu erreichen.