(openPR) „Gesichter der Pflege“ ist das Motto des 3. Frankfurter Pflegekongresses für Schüler(innen) und Student(inn)en der Pflege. Er findet am 18. April 2012 an der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) statt. Mit dem Motto wollen junge Pflegende die Vielseitigkeit und Attraktivität ihres Berufsfeldes zum Ausdruck bringen, das zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten bietet.
Eine Mittagsaktion auf dem FH-Campus soll auf die wachsende Bedeutung von Pflege in einer alternden Gesellschaft aufmerksam machen. Teilnehmende haben gegen 12 Uhr die Möglichkeit, Botschaften an die Öffentlichkeit zu verfassen. Die Arbeitsgemeinschaft Junge Pflege des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe Südwest e.V. organisiert diese interaktive Veranstaltung.
Ziel des Pflegekongresses ist es, das berufspolitische Engagement junger Pflegender zu aktivieren und den Austausch zwischen den verschiedenen Ausbildungszweigen und Regionen zu intensivieren. Neben Vorträgen über das Erleben der Alzheimer-Demenz aus Perspektive der Betroffenen und Angehörigen sowie über den Wirtschaftsfaktor Kommunikation in der Pflege, der Kosten einsparen kann, werden auch Foren angeboten. In diesen wird beispielsweise kritisch reflektiert, in welchem Umfang medizinische Aufgaben an Pflegende delegiert werden können oder welche Entwicklungsmöglichkeiten in den Pflegeberufen offenstehen.
Der Kongress wird vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) und dem Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit der FH Frankfurt ausgerichtet. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe ist die berufliche Interessenvertretung der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Er ist deutsches Mitglied im International Council of Nurses (ICN) und Gründungsmitglied des Deutschen Pflegerates (DPR).
Weitere Infos zum 3. Frankfurter Pflegekongress unter: www.dbfk.de -> Regionalverbände -> Südwest (http://www.dbfk.de/regionalverbaende/sw/Fortbidung/12-402_Flyer_3.Frankfurter_Pflegekongress.pdf)
Kontakt: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe, DBfK Südwest e.V., Telefon: 0711/475063, E-Mail:
; FH FFM, Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Patrizia Tolle, E-Mail: 
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Über das Unternehmen
Die Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences (FH FFM) eröffnet jungen Menschen mit ihrem wissenschaftlich hochqualifizierten und gleichzeitig praxisorientierten Studienangebot den Einstieg in einen attraktiven Beruf. Die internationale Ausrichtung ebnet ihnen den Weg zum weltweiten Arbeitsmarkt, denn die Fachhochschule bietet ein breites Angebot an Sprachkursen und vor allem die Chance zu Auslandssemestern an einer der rund 100 internationalen Partnerhochschulen. Außerdem schließen bereits alle Studiengänge mit den internationalen Abschlüssen Bachelor und Master ab.
Darüber hinaus realisiert die FH FFM durch ihr breites Weiterbildungsangebot das Konzept des „Lebenslangen Lernens“. In berufsbegleitenden Studiengängen und Aufbaustudien können sich Berufstätige für die zukünftigen Anforderungen in ihrem Arbeitsfeld qualifizieren.
Die vier Fachbereiche der FH FFM mit insgesamt 50 Studiengängen spiegeln das wissenschaftliche Profil der Hochschule wider. Das breite Studienangebot wird stetig weiterentwickelt und um zukunftsorientierte Studiengänge ergänzt. Die anwendungsbezogene Forschung verzahnt die Lehre mit der Arbeitswirklichkeit.
Unser Ziel ist eine Ausbildung auf bestem fachlichem Niveau, kombiniert mit großer Praxisnähe und Anwendungsbezug. Neben das Fachstudium tritt deshalb die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Teamkompetenz und Arbeitstechniken. Ebenso wird unser aller Verantwortung für Gesellschaft, Mensch und Umwelt reflektiert.
Die Hochschule begreift sich als Dienstleister für ihre Studierenden. In diesem Sinne schafft sie die Bedingungen für ein erfolgreiches Studium von der sorgsamen Studienplanung über die didaktische Wissensvermittlung bis hin zu der Beratung und Betreuung jedes Einzelnen.
Modern ausgestattete Hörsäle, Labore und Arbeitsräume sowie die Bibliothek mit ihrem aktuellen Medienangebot unterstützen die Studierenden.
Last but not least ist es das in Zentrumsnähe gelegene Hochschulgelände mit seiner ansprechend gestalteten Mensa, gemütlichen Cafés und einer großzügigen Campusanlage, das zu einer guten Studienatmosphäre beiträgt. Deutschlandweit einzigartig ist das breite und zudem meist kostenfreie Freizeitsportangebot der Fachhochschule. Das FH-Theater im eigenen Theatersaal hat sich ebenfalls zu einem Kristallisationspunkt der Campuskultur entwickelt.
Lernen und Leben – das schätzen die rund 10.500 jungen Frauen und Männer, die hier an der Fachhochschule Frankfurt am Main „die Zukunft studieren“.