(openPR) Weltpremiere: IGEL präsentiert Multiprotokoll- und Multimedia-Thin Client der 200-Euro-Klasse. ARM- und System-on-Chip-Design gestatten den effizienten und performanten Zugriff auf virtualisierte Anwendungen, Desktops und Cloud-Services. Weitere Neuheiten: Multidisplay-Lösung für bis zu acht Monitore je Arbeitsplatz, hochverfügbares Thin Client-Management und neues Firmware-Feature Shared Workplace.
Bremen, 17. Februar 2012 – Der in Deutschland führende Thin Client-Hersteller IGEL Technology demonstriert auf der CeBIT 2012 (6. bis 10. März) einmal mehr sein gebündeltes Entwicklungsknowhow. Das Hardwarehighlight am IGEL-Stand in Halle 4, Stand A04: ein kompakter, kostengünstiger und energieeffizienter Multiprotokoll-Thin Client mit besonders hoher Multimedia-Performance. Das Gerät basiert auf einer ARM-Architektur mit System-on-Chip (SoC)-Design und wird neben Microsoft RemoteFX auch Citrix HDX unterstützten. Der Endkundenpreis bewegt sich in der 200-Euro-Klasse. Außerdem zeigt IGEL eine neue Multidisplay-Lösung, die auf der Vernetzung mehrerer IGEL Thin Clients basiert. Die beiden Softwarehighlights am IGEL-Stand bilden die optional nutzbare Programmerweiterung „High Availability“ innerhalb der neuen IGEL Universal Management Suite (UMS) 4 sowie das gerätebezogen lizensierbare Shared Workplace Feature zur nutzerabhängigen Arbeitsplatz-Konfiguration.
Für die neue Geräteklasse hat die Entwicklungsabteilung von IGEL ihr Thin-Client Betriebssystem auf die im Smartphone- und Tablet-Markt bewährte ARM-Technologie portiert und als einer der ersten Hersteller ein SoC-Design verwirklicht, wie es kürzlich von Citrix vorgestellt wurde. Der IGEL-Prototyp findet im derzeit „kleinsten“ IGEL-Gehäuse des Modells UD2 Platz. Ein integrierter DSP von Texas Instruments beschleunigt die Protokollverarbeitung und verleiht dem Gerät eine mit den Top-Modellen der Branche vergleichbare Multimedia-Performance. Hierzu zählen unter anderem die HD-Videowiedergabe in Fullscreen oder die Bereitstellung grafisch aufwendiger Inhalte, wie zum Beispiel Aero-Effekte, PowerPoint-Präsentationen oder Flash. Gemäß der IGEL Universal Desktop-Strategie gestattet auch der ARM-basierte Thin Client ein breites Einsatzspektrum, erkennbar an der Unterstützung von Microsoft RemoteFX und Citrix HDX. Nach Verfügbarkeit integriert IGEL weitere Standards.
Multidisplay-Lösung mit Standardgeräten: bis zu acht Monitore je Arbeitsplatz
Die neue Multidisplay-Lösung von IGEL macht Thin Client-Arbeitsplätze fit für den Mehrbildschirmbetrieb. Durch den Zusammenschluss mehrerer Standardgeräte zu einer virtuellen Einheit lassen sich Arbeitsplätze mit bis zu acht Bildschirmen realisieren und zentral über die im Lieferumfang enthaltene Managementsoftware IGEL Universal Management Suite (UMS) administrieren. Herzstück der Architektur bildet der Universal Desktop Thin Client IGEL UD5 LX. Über eine integrierte PCIe-Netzwerkkarte kontrolliert er bis bis zu drei weitere Standard-Thin Clients der Serien IGEL UD2 LX oder UD3 LX, die sich als „Satelliten“ automatisch konfigurieren und jeweils bis zu zwei weitere Displays steuern. Die Markteinführung der IGEL Multidisplay-Lösung ist für das zweite Quartal 2012 geplant.
Hochverfügbares Thin Client-Management und Multi-User-Arbeitsplätze
Softwareseitig fokussiert der Messeauftritt von IGEL die beiden Themen „hochverfügbares Thin Client-Management“ und „wechselnde Nutzer am Arbeitsplatz“. Für beide Anforderungsbereiche präsentiert der deutsche Hersteller zwei optional lizensierbare Features: Die UMS-Extension „High Availability“ ist eine Programmerweiterung der branchenführenden, im Lieferumfang der IGEL Thin Clients enthaltenen Remote-Managementsoftware IGEL Universal Management Suite (UMS). Die Neuerung richtet sich in erster Linie an Kunden mit großen Umgebungen und Szenarien, in denen der ausfallsichere Betrieb der Managementlösung geschäftskritisch ist. Im Lieferumfang der neuen IGEL UMS 4 sind ab sofort fünf Testlizenzen für „High Availability“ enthalten.
Das zweite optional lizensierbare Feature „Shared Workplace” ist Teil der IGEL Thin Client-Software und wendet sich an Kunden mit Schichtbetrieb oder Benutzer-Roaming. Shared Workplace gestattet eine nutzerabhängige Konfiguration anhand von Einstellungsprofilen, die in der IGEL UMS angelegt und mit den Userkonten im Active Directory verknüpft werden. Typische Einsatzfälle finden sich in Callcentern, Krankenhäusern oder an Schalterplätzen, Kassen und Rezeptionen. Das Shared Workplace Feature ist einzeln lizensierbar, die High Availability-Erweiterung muss naturgemäß für alle verwalteten Thin Clients lizensiert werden.
„Mit der Demonstration der neuen ARM-Plattform zeigen wir auf der CeBIT 2012 einen brandaktuellen Entwicklungsschwerpunkt mit großem Zukunftspotential“, kommentiert Dirk Dördelmann, Entwicklungsleiter und Managing Director bei IGEL. „Bereits erhältlich sind die beiden interessanten Softwarefeatures, mit denen wir das Anwendungsspektrum unserer Lösungen erneut verbreitern. Alle drei Lösungen zeigen, dass wir weiter an unserem „universellen“ Lösungsansatz festhalten, der die Kundenbedürfnisse im Markt abbildet.“







