(openPR) Augsburger Diözesanbischof Dr. Konrad Zdarsa predigt beim Benediktbeurer Don-Bosco-Fest
Wenn die Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern am 31. Januar eines jeden Jahres das Hochfest ihres Ordensgründers Giovanni Bosco (1815–1888) feiern, laden sie traditionell einen Bischof zur Mitfeier ein. In diesem Jahr kam der Augsburger Bischof Dr. Konrad Zdarsa in das oberbayerische Kloster, um der Eucharistiefeier in der vollbesetzten Hauskapelle der Salesianergemeinschaft vorzustehen und über den Turiner Jugendapostel zu predigen.
Bischof Zdarsa sprach dabei – ausgehend von einer allgemeinen Zeit der Umbrüche – von der positiven Grundeinstellung eines jedes Christen: Er möge hoffnungsfroh im Heute leben und dabei den Blick nach vorne richten, auf das Ewige hin. So habe es auch der heilige Don Bosco getan, wenn er seinen Salesianern in der Ordensregel mit auf den Weg gegeben hat, sie mögen stets mit den Füßen auf der Erde stehen und mit dem Herzen im Himmel wohnen. »Wer die Zeichen der Zeit erkennt und danach handelt, kann auch unsichere Phasen von Umbrüchen gut meistern«, so Bischof Zdarsa.
Zum Schluss des Gottesdienstes richtete Direktor Pater Claudius Amann SDB ein herzliches Wort des Dankes an den Bischof. In seinen Dank schloss er auch den Chor von Studierenden der beiden Benediktbeurer Hochschulen unter der Leitung von Professor Pater Dr. Josip Gregur SDB ein, der sich um eine niveauvolle musikalische Gestaltung der Festmesse gekümmert hatte.
(Text: Nils Flitter SDB)













