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Floral-Designer Björn Kroner im Gespräch

19.01.201214:39 UhrMode, Trends, Lifestyle
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Floral-Designer Björn Kroner
Floral-Designer Björn Kroner

(openPR) Björn Kroner ist derzeit einer der gefragtesten Floral-Designer Deutschlands. In 2010 belegte er bei der Weltmeisterschaft der Floristen in Shanghai den 5. Platz. Der 31-jährige Floristmeister lebt in Köln, verbringt jedoch einen Großteil seiner Zeit im Ausland, wo er für internationale Auftraggeber tätig ist. Er gab schon Seminare in Japan und war für die Floristik einer königlichen Hochzeit in Bahrain genauso zuständig wie für Schaufenstergestaltungen in Boston/USA oder Messestand- und Showroom-Ausstattungen in den Niederlanden sowie die Ausstattung bei renommierten Fotoproduktionen.



Herr Kroner, woher nehmen Sie die Inspirationen für Ihre Floral-Designs?

Ich bin sehr viel unterwegs und sehe ständig irgendwo irgendetwas, das mich inspiriert. Ich mag es sehr, mit unterschiedlichen Materialien zu arbeiten und verwende für meine Designs neben Blumen und Pflanzen auch Stoffe, Holz, Plexiglas, Gestein und vieles andere. Insofern gibt es auch sehr vieles, woraus ich meine Inspiration schöpfe. Das können Schaufensterdekorationen irgendwelcher Geschäfte, Fotografien in Zeitschriften oder auch unterschiedliche Looks von fremden Menschen auf der Straße sein. Zudem gehe ich viel in Kunst-Ausstellungen und auf Möbelmessen, wo ich auch immer wieder tolle Anregungen für Kreationen bekommen.

Wer sind Ihre Kunden?

Ich habe ganz unterschiedliche Kunden. Zum einen Privatpersonen, die sich bspw. eine besondere Hochzeitsfloristik wünschen oder zu Weihnachten gerne eine stylische Wohnzimmerdeko abseits des üblichen Tannenbaums hätten. Namen kann ich nicht nennen, das gehört sich nicht, finde ich. Ich möchte keine Privatsphären verletzen und zudem natürlich meine Kunden auch für weitere Aufträge behalten. Zum anderen habe ich Business-Kunden, also große Firmen, für die ich bspw. Messestände oder Laufstege dekoriere oder das Set für ein Fotoshooting gestalte. Zudem organisiere ich noch Seminare und Fortbildungen für Floristen im In- und Ausland.

Welches war bisher Ihre interessanteste Erfahrung als Floral-Designer?

Sehr viel gelernt habe ich während meines ersten langen Auslandsaufenthalts in Boston/USA. Ich war im Creative Development eines in den USA sehr renommierten Blumenfachgeschäfts beschäftigt und hatte das erste Mal mit wirklich großen Kunden wie bspw. dem Mandarin Oriental Hotel Boston zu tun.
Ebenfalls nie vergessen werde ich die Hochzeitsfloristik für den Sohn des Königs von Bahrain am Persischen Golf im November 2009. Er heiratete die Tochter des Sheikhs von Dubai und gleichzeitig Premierministers der Vereinigten Arabischen Emirate bei einer Feier mit 2.000 Gästen. Für das Floral-Design wurde vom Königshaus ein Floristen-Team aus Deutschland engagiert. Wir haben in der Wüstenhitze bis zur totalen Erschöpfung gearbeitet: Neben Tisch- und Raumdekorationen gab es einen riesigen floralen Kronleuchter aus über 20.000 Orchideen-Blüten, einen floralen Vorhang und unzählige weitere blumige Details.
Aber das herausragendste Ereignis meiner Karriere war sicherlich die Teilnahme an der Weltmeisterschaft der Floristen im März 2010 in Shanghai. Wettbewerbe sind einfach immer wahnsinnig aufregend, es liegt dann immer so eine energetisch aufgeladene Luft im Raum. Man bereitet sich Monate lang auf so einen Wettbewerb vor und wenn es dann endlich so weit ist, freut man sich so sehr, endlich loslegen zu können und ist wahnsinnig gespannt darauf, wie die Jury die einzelnen Arbeiten bewertet.

Im August 2012 wird die Deutsche Meisterschaft der Floristen vom Fachverband Deutscher Floristen und der Fleurop AG in Berlin ausgerichtet. Die talentiertesten Nachwuchsfloristen der einzelnen Bundesländer treten gegeneinander an. Was können Sie den Floristen für einen Tipp mitgeben?

Man sollte sich immer selbst treu bleiben und seinen persönlichen Stil beibehalten. Eine Bewertung ist zuweilen – je nachdem im welchen Land der Wettbewerb stattfindet – nicht immer objektiv. Umso mehr freut es mich zu sehen, dass es sich in Deutschland in den letzten Jahren diesbezüglich zum Positiven entwickelt hat und hierzulande Wert auf eine wettbewerbserfahrene Fachjury gelegt wird. Dennoch entscheidet eine Jury über die Platzierungen und deren Meinung muss man hinnehmen. Das sollte jedem Teilnehmer bewusst sein, wenn er sich einem Wettbewerb stellt.

Sie haben kein Blumenfachgeschäft, in dem Sie sich auf verkaufsfähige Sträuße und Gestecke fokussieren, sondern arbeiten als freischaffender Floral-Designer für einen internationalen Kundenstamm. War für Sie schon immer klar, dass es Sie mehr in die kreative, künstlerische Richtung zieht?

Ja, das war für mich eigentlich schon immer klar. Obwohl ich es auch schon mal versucht habe, mich hinter den gewöhnlichen Ladentisch zu stellen. Allerdings merkte ich ganz schnell, dass das nichts für mich ist. Ich liebe es frei zu sein, ohne die Bindung an einen Laden. Inzwischen bin ich sowieso so viel unterwegs und arbeite fast jeden Tag woanders, das wäre mit einem Ladengeschäft gar nicht mehr zu vereinbaren.

Welche Art von Floristik ist jetzt in den Wintermonaten besonders angesagt?

Ich warte noch immer auf den richtigen Winter mit Schnee und Kälte und allem, was dazu gehört. Ich arbeite dann gerne mit knorrigen Zweigen und Eisblumenspray auf Glasvasen oder Glasbrocken in verschiedenen Größen, die Eis symbolisieren. Kombiniert werden diese Materialien dann mit den ersten Frühjahrsblühern wie Tulpen, Narzissen, Schneeglöckchen oder Iris. Da kann man ganz tolle Ensembles draus machen – ich hoffe also sehr, dass es bald noch einmal schön kalt wird, auch wenn die meisten Leute sich vielleicht schon wieder nach dem Frühling sehnen.

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