(openPR) Seit 2000 hat sich laut GfK* der Umsatz am Kaffeemarkt verdoppelt. Die WK Wien prognostiziert dem Elektrohandel den größten Anteil am Umsatzkuchen des Weihnachtsgeschäfts. Allein Jura konnte in Österreich seinen Umsatzanteil im hochwertigen Bereich im Vergleich zum Vorjahr um 14% steigern. Und der positive Trend wird auch 2012 weitergehen, so Jura Österreich Geschäftsführer Andreas Hechenblaikner.
In Zeiten der Verunsicherung und der Krise sind Qualitätsprodukte zum Träumen gefragt – dies zeigt sich gerade im Dezember beim Weihnachtsshopping. Doch der Trend gilt nicht nur in der Vorweihnachtszeit, sondern wird laut Prognosen auch im kommenden Jahr anhalten. Hochwertige Designs und Innovation setzen sich vor allem im Elektrohandel durch und bilden immer deutlicher die Grundlage der Kaufentscheidung.
Besonders positiv spüren diesen Trend Anbieter von hochwertigen Elektrokleingeräten, wie z. B.
vollautomatische Kaffeemaschinen. Die klassische Filterkaffeemaschine ist in den meisten Haushalten längst überholt. Eine bei der GfK in Auftrag gegebene Studie zur Marktentwicklung bestätigt die steigende Tendenz der Kaffee-Spezialisten für zu Hause: So ist die Haushaltsdurchdringung bei Kaffeevollautomaten zwar in den letzten Jahren von 21 auf 29 Prozent angestiegen, dennoch ist das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft.
Und wer sich mit einem Vollautomaten Barista-Qualität nach Hause holt, gibt schon gerne mal ein bisschen mehr aus, nicht nur in der Weihnachtszeit.
Positive Prognosen des Weihnachtsgeschäfts bestätigt So haben sich die Prognosen der WK Wien-Präsidentin KommR Brigitte Jank über die letzten Wochen bestätigt:
Denn erstmals hatte die Wirtschaftskammer Wien die prognostizierten Umsätze in den einzelnen Branchen untersuchen lassen und damit einen breiteren Blick auf das bevorstehende Weihnachtsgeschäft ermöglicht.
Demnach wurde der größte Anteil am diesjährigen Umsatzkuchen für den Elektrohandel prognostiziert.
Hechenblaikner ist zufrieden: „Design aber vor allem hochwertige Qualität sind bestimmende Faktoren bei der Kaufentscheidung, gerade bei Kaffeevollautomaten. Da generell große Unsicherheit am Wirtschafts- und Finanzmarkt herrscht und die Menschen ohnehin nicht wissen, ob der Wert ihres Geldes verfällt, investieren sie gerne in Konsumgüter, die auf lange Sicht Freude bereiten.“
Wichtigster Partner: Der Elektro-Fachhandel und die Fachmärkte
Verantwortlich für die erfreuliche Entwicklung der Zahlen von Kaffeevollautomaten sind vor allem die Elektro- Fachhändler und Fachmärkte. Denn wer sich für Qualität und Design entscheidet, möchte dies bereits beim Kauf erleben können. Dazu Sigrid Traunsteiner, Fachberaterin der Fa. Etech in Linz: „Da im Fachhandel die Vollautomaten vorführ- und betriebsbereit präsentiert werden, hat der Kunde die Möglichkeit, den Kaffee von verschiedenen Anbietern direkt zu verkosten. Da setzen sich dann die hochwertigen Vollautomaten, wie zum Beispiel die JURA F50, fast immer durch. Unserer Erfahrung nach ist der Kunde sehr wohl bereit, mehr zu investieren, als geplant, aber er will wissen wofür.“
Gute Aussichten für 2012
Die steigende Nachfrage wird, laut Hechenblaikner auch 2012 nicht abreißen, denn: „Gerade der Jänner ist für uns ein starker Monat, da so hochwertige Produkte wie unsere gerne selbst ausgesucht werden. Daher nutzen unsere Kunden oftmals die Ruhe nach dem Weihnachtssturm, um das passende Produkt für den individuellen Kaffeegenuss zu finden.“
*GfK Handelspanel (2000-2011)
** GfK Handelspanel (2002 – 2011)
Foto, Abdruck honorarfrei
Andreas Hechenblaikner © JURA Österreich









