(openPR) München, 16. Dezember 2011 Das Bauhaus Luftfahrt erweitert den Kreis seiner Mitglieder. Ab dem 1. Januar 2012 wird die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) mit Sitz in Ottobrunn den derzeitigen Unterstützerkreis aus Industriepartnern, der seit der Gründung von Bauhaus Luftfahrt 2005 aus EADS, MTU Aero Engines und Liebherr-Aerospace besteht, ergänzen. Einem im August entsprechend von der IABG gestellten Antrag wurde kürzlich von allen fördernden Mitgliedern des Bauhaus Luftfahrt entsprochen.
Die Zusammenarbeit zwischen dem Bauhaus Luftfahrt mit der IABG als technisch-wissenschaftlichem Dienstleister in der Luft- und Raumfahrt sowie der Sicherheitsindustrie wird sich nach ersten Planungen vor allem auf die Themenschwerpunkte „Zukünftige Test- und Qualifizierungsstrategien“ sowie zahlreiche Anwendungsthemen im Bereich „Öffentliche Sicherheit“ erstrecken. Eine detaillierte Planung der gemeinsamen Themen-Agenda soll in den kommenden Monaten vorgenommen werden.
In die Kooperation bringt die IABG ihre jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet der Erprobung und Zulassung von Luft- und Raumfahrzeugtechnik ein, die beispielsweise in der Erforschung von ganzheitlichen Qualifizierungsstrategien oder der Betrachtung von Produkt-Lebenszyklen hilfreich ist. Darüber hinaus wird die gemeinsame Arbeit am Bauhaus Luftfahrt von den langjährigen Erfahrungen der IABG auf dem Gebiet der Sicherheit profitieren.
Die IABG in der Rolle als neuer Industriepartner nimmt damit auch einen Sitz im Beirat ein. Diese Aufgabe wird Herr Matthias Spott bekleiden, der von den Vertretern der bestehenden Partner als neuer Beirat willkommen geheißen wurde. In dieser Funktion wird der Geschäftsführer der IABG die Zusammenarbeit an der Schnittstelle zwischen dem von ihm geführten Unternehmen, dem Bauhaus Luftfahrt und seinen weiteren Partnern gestalten und koordinieren.
”Wir freuen uns, als neuer Partner mit dem Bauhaus Luftfahrt kooperieren zu können“, erklärt Matthias Spott, Geschäftsführer der IABG. „Seit nunmehr fünfzig Jahren begleitet die IABG Hochtechnologie von der Entstehung bis hin zum sicheren Betrieb. Die IABG ist daher geradezu prädestiniert für die Mitarbeit an den zukunftsträchtigen Forschungsthemen des Bauhaus Luftfahrt“.
„Die Gewinnung eines weiteren namhaften Industriepartners wie der IABG ist ein deutliches Zeichen für die kontinuierlich wachsende Reputation des Bauhaus Luftfahrt“, erklärt Prof. Dr. Mirko Hornung, Vorstand für Wissenschaft und Technik. „In der Expertise der IABG sehen wir einen großen Gewinn für das Bauhaus Luftfahrt, der bestehende Forschungen stärken und uns gleichzeitig auch völlig neue Themenfelder erschließen wird.“
Um seinen Wachstumspfad sowie das gestiegene Ansehen als visionäres Systemhaus für den Luftverkehr an der Schnittstelle von Wissenschaft, Industrie und Politik in Zukunft weiter zu festigen, ist das Bauhaus Luftfahrt auch in Zukunft für zusätzliche Beteiligungen aus dem Bereich der zivilen Luftfahrtindustrie offen.










