(openPR) Erlangen, 13. Dezember 2011 - IFS, der internationale ERP-Anbieter, verzichtet auch in diesem Jahr darauf, seinen Kunden und Geschäftspartnern Weihnachtsgeschenke zu überreichen. Das in Tennenlohe bei Erlangen ansässige Unternehmen spendet stattdessen für die spezialisierte ambulante pädiatrische palliativmedizinische Versorgung (SAPPV): eine Betreuungsform für Kinder und Jugendliche im Raum Erlangen/Nürnberg, der die Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Erlangen und die Cnopf‘sche Kinderklinik Nürnberg gemeinsam nachgehen. Der von IFS gespendete Betrag wurde von den IFS-Mitarbeitern noch individuell aufgestockt.
Wie schon in den Vorjahren spendet der schwedische ERP-Anbieter IFS anstelle der üblichen Weihnachtsgeschenke für soziale Einrichtungen, dieses Jahr an das Palliativteam der Kinder- und Jugendklinik des Uni-Klinikums Erlangen. Der von der Geschäftsleitung zur Verfügung gestellte Betrag wurde noch durch Spenden von Mitarbeitern von IFS Deutschland und IFS Schweiz erhöht, so dass der SAPPV insgesamt ein Betrag in Höhe von 5.795 Euro überreicht werden konnte.
Die Kinderklinik des Uni-Klinikums Erlangen versorgt zusammen mit der Cnopf‘schen Kinderklinik Nürnberg mit einem fachübergreifenden Kinderpalliativteam die gesamte Region von Mittel- und Oberfranken. Die Palliativversorgung ist die aktive und umfassende Betreuung von Kindern, Jugendlichen und deren Familien, wenn eine Krankheit das Leben begrenzt. Das Ziel ist, den schwerstkranken und sterbenden Kindern und Jugendlichen und deren Familien ein möglichst hohes Maß an Lebensqualität im häuslichen Umfeld während der letzten Lebensphase zu ermöglichen, beispielsweise durch die Bereitstellung von entsprechenden Betten, medizinischen Geräten oder durch eine spezielle Betreuung.
IFS will das Kinderpalliativteam dabei unterstützen und mit seiner Spende insbesondere die Beschaffung der nötigen Sachmittel erleichtern.
"Für Außenstehende ist es kaum möglich, sich in die extrem belastende Situation der betroffenen Familien hineinzudenken. Die tägliche Arbeit und die Leistungen des Kinderpalliativteams sind daher gar nicht hoch genug einzuschätzen", erklärt Wilfried Gschneidinger, CEO IFS Central Europe. "Umso wichtiger erscheint es uns, einen Beitrag zur Verbesserung der materiellen Rahmenbedingungen für diese extrem wichtige Einrichtung zu leisten. Nach unserer Auffassung ist das Spenden eine sehr sinnvolle Alternative zu den im Geschäftsleben üblichen Weihnachtspräsenten und soll auch belegen, dass wir uns unserer sozialen Verantwortung als Wirtschaftsunternehmen sehr bewusst sind."
Die Spende wurde von Wilfried Gschneidinger an Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Rascher, Direktor der Kinder- und Jugendklinik des Uni-Klinikums Erlangen, an Dr. Chara Gravou-Apostolatou sowie an Andreas Frenzel, beide ebenfalls Kinderklinik Erlangen, überreicht. „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende von IFS für die SAPPV. Mithilfe der Spende können wir betroffene Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien in einer solch schwierigen Zeit stützen und unterstützen“, sagte Prof. Rascher bei der Übergabe am 12. Dezember 2011 in der Kinderklinik Erlangen.
Diese Presseinformation und Bildmaterial können unter www.pr-com.de abgerufen werden.







