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Studie von Dell und Intel: Arbeitnehmer treiben IT-Innovation an

08.12.201117:16 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Frankfurt am Main, 8. Dezember 2011 – Dell und Intel haben die Ergebnisse des zweiten Teils ihres gemeinsamen Forschungsprojekts "Evolving Workforce" vorgestellt. Die Umfrage unter mehr als 8.000 Beschäftigten in elf Ländern zeigt, dass Beschäftigte flexible Arbeitsstrukturen favorisieren und IT-Endgeräte mit auswählen wollen. Verstärkt entwickeln sich Arbeitnehmer zum Innovationstreiber in Unternehmen.



Unter dem Einfluss moderner Kommunikations- und IT-Technologie verändert sich die Arbeitswelt schneller als jemals zuvor. Nicht nur die Ressourcen, auch die Prozesse und die Beschäftigungsverhältnisse wandeln sich, und die Anforderungen von Unternehmen wie von Beschäftigen werden neu definiert. Von diesen Veränderungen hängt letztlich ab, wie die Gesellschaft in Zukunft aussehen wird.

Vor diesem Hintergrund haben Dell und Intel eine umfassende Studie in Auftrag gegeben, die unter dem Titel "Evolving Workforce" (1) die Entwicklung der Arbeitswelt in der Internet-Ära untersucht. Im ersten Teil dieser Studie waren von einer Gruppe internationaler Experten Trends der Entwicklung der Arbeitswelt und der Auswirkungen auf die Beschäftigten und die Unternehmen identifiziert worden. Für den nun vorliegenden zweiten Teil der Studie wurden weltweit insgesamt 8.360 Beschäftigte nach ihren Einschätzungen der Entwicklungen der Arbeitswelt befragt. Die Interviews fanden im Oktober 2011 in elf Ländern statt, in den Schwellenländern Brasilien, China, Indien und Mexiko sowie in den Industrieländern Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Kanada und in den USA.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sind:

* Die Rolle des Internets und moderner Technologien
Technikverweigerer sind in allen Ländern in der Minderzahl. Mit 83% der weltweit Befragten sieht eine große Mehrheit der Beschäftigten im Internet und in anderen technologischen Entwicklungen ein Mittel, um die eigene Arbeit produktiver zu erledigen, wobei zwischen privaten Unternehmen und dem Öffentlichen Sektor sowie zwischen großen und kleineren Unternehmen kaum Unterschiede festzustellen sind. Beschäftigte in den Schwellenländern haben dabei tendenziell höhere Erwartungen: Hier sehen 91% der Befragten im Internet ein Mittel für mehr Produktivität, gegenüber 76% in den etablierten Industrieländern. In Deutschland äußern sich 81% in diesem Sinne. 70% aller Befragten meinen außerdem, dass technologische Innovationen ihnen erlauben würden, sich mehr auf die von ihnen bevorzugten Arbeiten zu konzentrieren; in Deutschland vertreten das nur 63%.

* Messung von Arbeitsleistung
Neue Strukturen in der Arbeitswelt bedingen auch eine Veränderung herkömmlicher Arten der Leistungsmessung; es zeigt sich, dass das Feststellen der Anwesenheitszeit dafür nicht mehr ausreicht. Lediglich 36% der Befragten geben an, dass ihre Produktivität nach der im Büro verbrachten Arbeitszeit ermittelt wird; bei 75% wird sie mehr nach qualitativen Aspekten, also nach dem eigentlichen Arbeitsergebnis beurteilt. Hier zeigen sich weder zwischen den Branchen große Unterschiede noch zwischen Unternehmen verschiedener Größen. In Schwellenländern werden die Mitarbeiter tendenziell häufiger nach der Arbeitszeit beurteilt; in Deutschland liegt der Wert bei lediglich 29% und damit deutlich unter dem Mittelwert; qualitative Aspekte werden hierzulande in 71% der Fälle genannt.

* Organisation der Arbeit
Mit den modernen Kommunikationstechnologien sind die zentralen Ressourcen in hohem Maße ortsunabhängig verfügbar. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die Organisation der Arbeitsprozesse und feste Arbeitsorte und -zeiten sind nicht mehr zwingende Voraussetzung für reibungslose Abläufe. In der Studie sind 72% der Befragten der Auffassung, dass flexible Arbeitszeiten produktivere Arbeit ermöglichen; im privaten Sektor sind 74% dieser Meinung, im Öffentlichen Sektor nur 67%; in Schwellenländern 80% und in den Industrieländern 65%. Für Deutschland ergeben sich 75%.

Die Arbeit außerhalb der Büroräume, beispielsweise im Home Office, spielt demgegenüber für die Beschäftigten eine geringere Rolle: 45% der Befragten geben an, dass sie auf diese Weise mehr Arbeit erledigen könnten. Für Schwellenländer ergeben sich mit 58% tendenziell höhere Werte als für die Industrieländer mit 37%.

* Consumerization of IT
Der Einsatz von IT-Geräten in Unternehmen wird differenzierter. Mehr und mehr Beschäftigte wollen ihre privat genutzten Systeme auch in der Arbeit einsetzen, weil sie ihnen vertraut sind und sie damit produktiver arbeiten können. Umgekehrt werden auch Geräte aus dem beruflichen Bereich privat genutzt. 63% aller Befragten können Geräte heute sowohl für berufliche als auch für private Zwecke einsetzen. Der private Sektor liegt mit 65% vor dem Öffentlichen Sektor mit 57%.

In den Schwellenländern ist die Nutzung von Computern und anderen Geräten für private wie für berufliche Aufgaben deutlich weiter verbreitet: Mexiko kommt auf 87%, China auf 84% und Indien sowie Brasilien auf jeweils 74%. Die übrigen Länder liegen hier zum Teil deutlich zurück: Frankreich kommt auf einen Wert von 57%, die USA auf 55%, Deutschland auf 51%, Großbritannien auf 49% und Japan auf lediglich 41%. Die Schwellenländer scheinen also beim Thema Consumerization den Industrienationen einen Schritt voraus zu sein.

41% aller Befragten geben an, sie würden in ihren Unternehmen Einfluss auf die Auswahl von Geräten nehmen; im privaten Sektor sind es 45%, im Öffentlichen Sektor nur 32%. Auch hier zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Schwellenländern (59%) und den Industrieländern (31%); Deutschland kommt auf einen Wert von 36%. Bemerkenswert sind hier die Erwartungen: Gefragt nach ihrer Einschätzung der Situation in zehn Jahren meinen 55% der Befragten, sie könnten dann Einfluss auf die Geräteauswahl in den Unternehmen nehmen – in Schwellenländern sind dies 78% und in Industrieländern 42%; für Deutschland ergeben sich 41%. Auf unterschiedlichem Niveau gehen also alle Beschäftigten davon aus, dass der Trend zur Consumerization weiter anhalten wird.

* Internetzugang
Individuelle Arbeitsprozesse und der Einsatz eigener Geräte schließen in vielen Fällen einen direkten Zugriff auf die Ressourcen des Internets ein. Dieser Zugriff ist in allen untersuchten Ländern weit verbreitet; so geben 81% der Befragten an, dass sie am Arbeitsplatz Zugang zum Internet hätten (Deutschland 84%). Zwischen dem privatem und dem Öffentlichem Sektor ergeben sich dabei nur geringe Unterschiede; in kleineren Unternehmen besteht häufiger Zugang zum Internet (85%) als in großen (75%).

* Vertrauen und Kontrolle
Hohe Flexibilität, Arbeiten unterwegs und Consumerization of IT erlauben eine individuellere Gestaltung von Arbeitsprozessen. Damit stellt sich die Frage nach der Kontrolle der Mitarbeiter, die mit den neuen IT- und Kommunikationstechniken arbeiten. Hier geben 35% der Befragten an, dass die Unternehmen kontrollieren, wie sie ihre Arbeitszeit verbringen, wobei sich keine Unterschiede zwischen privatem und Öffentlichem Sektor zeigen, während in großen Unternehmen mit 41% häufiger kontrolliert wird als in kleinen und mittleren mit lediglich 32%.

Insgesamt 28% der Beschäftigten geben an, dass ihre E-Mails überwacht würden. In Deutschland liegt dieser Wert bei nur 16%, während 50% der Befragten in Indien dieser Ansicht sind. Auch hier zeigen sich keine nennenswerten Unterschiede zwischen Privatwirtschaft und Öffentlichem Sektor. Bei großen Unternehmen (38%) wird offenbar häufiger kontrolliert als in kleinen und mittleren Betrieben (24%).

* Die Rolle der IT
Es liegt auf der Hand, dass die skizzierten Veränderungen in der Arbeitswelt ganz wesentlich die IT tangieren. Schließlich stehen die meisten Entwicklungen in direkter Verbindung mit dem Einsatz von IT- und Kommunikationstechniken. In diesem Punkt scheinen die Beschäftigen im Allgemeinen von ihren Arbeitgebern nicht sehr überzeugt zu sein, was als ein deutlicher Hinweis auf die Ursachen des Trends zur Consumerization verstanden werden kann. Lediglich knapp die Hälfte der Befragen (48%) ist der Auffassung, in ihren Unternehmen würden die neuesten Technologien eingesetzt; in privaten Unternehmen 51%, im Öffentlichen Sektor 40%, in großen Unternehmen 53% und in kleinen und mittleren Unternehmen 49%. Auch in dieser Frage sind die regionalen Unterschiede stark ausgeprägt: 56% der Beschäftigten in Schwellenländern können am Arbeitsplatz neueste Technologien einsetzen, in Industrieländern nur 44%; in Deutschland sind es 55%. Guten IT-Support erleben 67% der Befragten, den besten in Indien (81%), am wenigsten zufrieden sind hier die Japaner (36%); Deutschland kommt auf 69%.

Wie wichtig Technologie heute für die Beschäftigen selbst ist, zeigt ein weiterer Punkt: Für 70% der Befragten erhöht der Einsatz moderner Technologie auch die Attraktivität eines Unternehmens. 59% würden mehr Freude an der Arbeit haben, wenn sie beim Einsatz von Technologie die Auswahl zwischen mehren Alternativen hätten. Die Antworten unterscheiden sich hier bei privaten und öffentlichen Unternehmen, sowie bei großen und kleineren nur geringfügig.


"Jeder sieht und erlebt, dass sich mit der technologischen Entwicklung auch die Art und Weise, wie wir arbeiten, grundlegend verändert", erklärt Michael Müller, Head of Product Line Management EMEA bei Dell in Frankfurt. "Mit den Ergebnissen unserer Umfrage liegen nun endlich auch belastbare Zahlen für die Einschätzung dieser Entwicklung durch die Arbeitnehmer vor. Da die Studie weltweit angelegt ist, lassen sich auch internationale Vergleiche ziehen, was vor dem Hintergrund der Globalisierung von großer Bedeutung ist. Generell können wir feststellen, dass die Beschäftigten viel vom Einsatz moderner Technologie halten, dass aber noch überall die Strukturen entsprechend angepasst werden müssen, beispielsweise bei der Bewertung der Arbeitsleistung, bei der Organisation der Arbeitsprozesse, aber auch bei der Bereitstellung moderner Systeme für die Beschäftigten."


Dell auf Twitter: twitter.com/#!/DellGmbH


(1) http://i.dell.com/sites/content/shared-content/campaigns/en/Documents/Report2_The_Workforce_Perspective_Global.pdf


Diese Presseinformation und Grafiken können unter www.pr-com.de abgerufen werden.

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