(openPR) In seinem Blog TheSoundOfKlee.de beschreibt Sebastian Klee einen Dritten Weg für den Umgang mit der Integration der beliebten Social Network Buttons von Facebook, Twitter, Google+ und Co.
Plumpe Verbote oder die Zwei-Klick-Lösung hält Klee ebensowenig für sinnvoll, wie ein einfaches Weiter so. Denn das Hauptärgernis sieht er nicht im mangelnden Datenschutz, sondern in der Überfrachtung der Webseiten mit unübersichtlichen und immer größeren Scripten, zu Lasten von Bandbreite und Ladezeiten. Deshalb plädiert er für die Renaissance des HTML und zeigt einen altbekannten, aber scheinbar vergessenen, Lösungsweg, der ohne Scripte und Tracking auskommt und deshalb auch den Datenschutz wiederbelebt.
Auszug aus dem Artikel:
"Vor kurzem habe ich sämtliche Buttons rausgeschmissen. Nicht, weil ich die unausgegorene Meinung diverser Norddeutscher Beauftragter für den Datenschutz teilte. Diese Script-Monster, die unendliche Massen zusätzlichen Programmcodes von diversen anderen Adressen quer aus dem Internet nachladen, sind schlicht nichts als ein unnötiger Klotz am Bein."
Der gesamte Artikel ist hier zu finden: http://www.thesoundofklee.de/PRyEV













