(openPR) Der Name Vollmer ist Weinliebhabern, Restaurantbesuchern, Bahn- und Flugreisenden seit vielen Jahren ein Begriff. Das Weingut Heinrich Vollmer in Ellerstadt zählt zur Spitze der deutschen Weinerzeuger und hat Hunderte von Medaillen sowie den Staatsehrenpreis errungen. Allein in diesem Jahr wurden die bei den führenden Prämierungsstellen angestellten Weine mit sieben Goldmedaillen, sieben Silbermedaillen und fünf Bronzemedaillen bewertet. Der Pinot Noir-Blanc de Noir-Sekt ist dabei unter den Top 12 der Bundesweinprämierung mit voller Punktzahl nominiert worden. Doch der Name Vollmer steht auch für Innovationen: Heinrich Vollmer war einer der ersten, die Cabernet Sauvignon in der Pfalz anbauten. 1984 bereits erwarb er im argentinischen Valle de Uco ein Weingut – eine Gegend, die mittlerweile von französischen, amerikanischen und chilenischen Investoren entdeckt wurde und als das Napa Valley der Zukunft bezeichnet wird. 2012 hat das Haus Vollmer gleich zwei Mal Grund zu feiern: das Gut in Ellerstadt wird 40 Jahre alt, die Bodega südlich von Mendoza feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Zum Doppeljubiläum geht der passionierte Winzer, Koch und Bergsteiger Heinrich Vollmer wieder einmal neue Wege und bietet 100 privaten Investoren die Möglichkeit einer exklusiven Beteiligung an seinem Unternehmen – den „Club der 100“.
Traum vieler Weinliebhaber: Weingutbesitzer werden
Die Idee einer Geschäftsbeteiligung ist in vielen Branchen gang und gebe, in der Weinbranche jedoch bisher eher ungewöhnlich. Für Weinliebhaber ist sie jedoch eine attraktive Geldanlage in ihr Hobby und die Möglichkeit, ein ‚Weingutbesitzer’ zu werden. Im Gegensatz zu bisherigen Aktivitäten im Wein-Investment, wo einzelne Reben verkauft werden oder investiert werden soll, wo noch nicht mal ein Rebstock gepflanzt ist, bietet Heinrich Vollmer privaten Geldanlegern eine wohl durchdachte Kapitalbeteiligung an einem renommierten Weingut von bestem Ruf, das auch im Marketingbereich stark engagiert ist. Jeder Anleger ist als Kommanditist direkt am Weingut beteiligt. Er investiert in einen existenten und funktionierenden Betrieb und muss nicht Jahre warten, bis die ersten Trauben geerntet werden. Weingutbesitzer werden - eine Investition mit Geschmack, zumal ein Teil der Rendite in Weinen „ausgezahlt“ wird.
Investitionen in Vertrieb und weiteren Ausbau
Mit den Beteiligungen sollen die Marke Vollmer gestärkt, Sachinvestitionen finanziert und Vertriebsaktivitäten ausgeweitet werden. Die Grundlagen dafür hat Heinrich Vollmer gelegt: Seit 2009 verstärkt ein kompetentes Team seinen Weinkeller sowie den eigenen Füllbetrieb. Als kaufmännischer Geschäftsführer wirkt ein international erfahrener Finanz- und Vertriebsexperte. Die Etablierung der argentinischen Weine, die sich mit den wenigen, in Deutschland etablierten Marken mehr als messen können, hat dabei besondere Bedeutung. So wird das mit der Kommanditbeteiligung eingeworbene Kapital auch zu einem kleineren Teil in die Arrondierung des argentinischen Weingutes und dort insbesondere in Vertriebsaktivitäten investiert. Dazu zählen auch einige Gästezimmer sowie eine Vinothek zum Empfang zur Bewirtung der überwiegend internationalen Vertriebs –und Weinkunden - und natürlich des „Club der 100“, die Argentinien, die wunderschöne Region am Fuße der gewaltigen Andenkette, Land und Leute, die berühmten argentinischen Steaks und die Weine der Bodega Enrique Vollmer kennen lernen möchten.
Club der 100 – solides Investment zu attraktiven Konditionen
Die Kapitalbeteiligung ist auf 100 Personen limitiert. Die Mindest-Anlagesumme beträgt € 25.000 und kann auf 5 Jahre begrenzt werden. Auch mehrere Anteile sind möglich. Die Rendite in Höhe von 6 % pro Jahr wird zu 50 % in Wein ausbezahlt. Somit hat jeder Anleger Gelegenheit, den Wein seines ‚eigenen’ Weingutes zu genießen. Ab dem dritten Beteiligungsjahr wird ein limitierter Spitzenwein, beziehungsweise eine Weinrarität geboten. Zudem kommen die Mitglieder des Clubs der 100 in den Genuss zusätzlicher freiwilliger (kostenfreie oder vergünstigte) Leistungen und Incentives.









