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Logistiker auf dem Weg in die Green Economy

21.10.201112:07 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Berlin, den 21. Oktober 2011.
Die Forest Carbon Group (FCG) ist erstmalig auf dem 28. Deutschen Logistik-Kongress vom 19. bis 21. Oktober 2011 in Berlin vertreten (Stand: InterContinental Berlin/Potsdam II/P-08). Dort bietet sie nachhaltig orientierten Logistikern die Umsetzung klimaneutraler Geschäftsstrategien an. Der Ansatz der FCG: CO2-Ausgleich durch Waldprojekte. Als Klimadienstleister entwickelt, finanziert und steuert die FCG weltweit Waldprojekte mit renommierten Partnern.



Logistik-Branche auf dem Weg in die Green Economy
Der Klimawandel stellt die Logistik-Branche vor große Herausforderungen. Sie iaufgefordert, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren und auszugleichen. Moderne Logistiker managen heute bereits umfassend ihre CO2-Emissionen. Sie reagieren damit nicht nur frühzeitig auf Marktdruck, sondern bauen ihre Geschäftsfelder in der Green Economy aktiv aus. Die Maßnahmen zur CO2-Minderung sind dabei vielfältig: Touren werden gebündelt und IT-basiert optimiert, Fuhrparks und Gebäude werden modernisiert und Fahrzeugführer werden geschult, spritsparender zu fahren. Das spart Treibstoff, Kosten und CO2. Damit setzen Logistiker Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Einsparung von CO2 ein. Die Vorreiter unter den Logistikern bieten ihren Kunden inzwischen CO2-neutrale Produkte an oder gleichen ihren unternehmenseigenen Fußabdruck aus.

Wege für den globalen Klimaschutz
Nach einer wissenschaftlichen Studie des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n) in Ulm, unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, kann globaler Klimaschutz allein durch Effizienzsteigerungen und Einsparung von CO2 nicht gelingen. Der Senat der Wirtschaft, dessen Präsident Prof. Radermacher ist, hat kürzlich mit seiner Welt Wald Klima Initiative, die von der Bundesregierung unterstützt wird, eine globale Bewegung gestartet. Diese soll dazu beitragen, die erforderlichen Klimaziele zu erreichen, und zwar durch Unterstützung eines gezielten Aufforstungsprogramms. Die weltweit bis zum Jahr 2050 aufzuforstende bzw. zu restaurierende Fläche entspricht etwas mehr als der Fläche der Europäischen Union.


CO2-Ausgleich als Handlungsfeld der „Green Logistics“
Die Notwendigkeiten auf globaler Ebene eröffnen für Logistiker ein weiteres Feld für unternehmerischen Klimaschutz: Erst wenn verbliebene CO2-Emissionen ausgeglichen werden, kann die Auswirkung von unternehmerischer Tätigkeit auf die Klimaerwärmung gestoppt werden. Alexander Zang, Vorstand der Forest Carbon Group: „Wir können globalen Klimaschutz ohne den Schutz der noch bestehenden Wälder und ohne Aufforstung nicht schaffen. Green Logistics ist ohne den CO2-Ausgleich durch Waldprojekte daher nicht komplett. Zum globalen Klimaschutz gehören in die Umsetzung unternehmerischer Klimastrategien neben technischen Lösungen zur CO2-Minderung auch Waldprojekte zum CO2-Ausgleich.“

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