(openPR) Wer in seiner täglichen Arbeit mit kommerzieller Fotografie zu tun hat, wird die praktischen Vorzüge der digitalen Revolution kaum in Abrede stellen. Jede Aufnahme lässt sich heutzutage fast mühelos bearbeiten, kopieren, multiplizieren, umformatieren und verschicken. Der eine braucht für seine Internetseite ein kleines jpg, der andere ein hochauflösendes Tiff für eine Anzeigenkampagne, der dritte vielleicht nur ein paar thumbnails als Vorschau für eine Präsentation. Dank „Photoshop“ und ähnlicher Programme ist das alles kein Problem mehr – es reicht ein hochauflösendes Bild als „Orginal“, dazu ein paar Klicks in einem Bildbearbeitungsprogramm – und schon gibt es das Foto in jedem gewünschten Format für jeden beliebigen Zweck.
Doch es gibt auch eine Kehrseite der Medaille. Fast jede Redaktion, jeder Verlag und jede Agentur hat es heutzutage mit Unmengen von digitalen Bildern zu tun, die nicht selten in unterschiedlichen Formaten auf diversen Festplatten und Rechnern bei verschiedenen Mitarbeitern liegen – und niemand hat mehr einen Überblick darüber, welches Bild in welcher Qualität wo abgelegt ist.
Genau hier setzt die Arbeit der „Bildarchivare“ an. Das Team um die Berliner Fotografin Brigitte Hiss und die Dokumentarin Annette Samaras trägt die verstreuten Bilder zusammen, sichtet, sortiert und beschriftet das Material und baut für den jeweiligen Auftraggeber, sofern gewünscht, auch ein webbasiertes Archiv in Form einer Foto-Datenbank auf. „Letztendlich bieten wir eine Vielzahl verschiedener Dienstleistungen im Bereich der Fotoarchivierung an, die von unseren Auftraggebern je nach Bedarf in Anspruch genommen werden können,“ erläutert Brigitte Hiss das Konzept der Firma. „Unsere Mitarbeiter können auf langjährige Erfahrungen als Archivare und Bildredakteure mit akademischem Hintergrund zurückgreifen, und sie sind selbstverständlich mit dem internationalen IPTC-Standard für die Bildbeschriftung vertraut. Darüber hinaus erstellen wir gegebenenfalls auch einen eigenen Thesaurus für jedes Archiv, oder wir sortieren die Bilder nach den jeweiligen Vorgaben der Auftraggeber. In jedem Fall geht es immer darum, die Fotos in einer neuen, sich selbst erschließenden Ordnung so zusammenzustellen, dass sie schnell und einfach zu finden sind“ Die Sortierung und Verschlagwortung der Bilder – falls gewünscht übrigens auch in Englisch oder Französisch – ist jedoch nur ein Teil des Leistungsspektrums der Bildarchivare.
Alles in allem besticht das Angebot der Bildarchivare vor allem durch seine Vielseitigkeit, wodurch die Firma für ganz unterschiedliche Zielgruppen interessant wird. Nicht nur Verlage, Agenturen und Fotografen profitieren von dem Angebot, sondern auch Museen, Stiftungen und größere Unternehmen können mithilfe der Bildarchivare Ordnung ins Chaos ihrer Fotosammlungen bringen.
Autor: Mark Grünert











