(openPR) Online-Rechner erstellt individuelle Drucker-Analyse
Lohnt sich MPS (Managed Print Service) für mein Unternehmen? Diese Frage lässt sich mit dem MPS-Rechner von berolina jetzt bequem und einfach klären.
Unter www.mps-check.de und auf seiner Homepage (www.berolina.de) bietet das Unternehmen einen Online-Rechner, mit dessen Hilfe sich das eigene Einsparpotenzial in Bezug auf die Druckkosten ermitteln lässt. Die Beantwortung der Fragen nimmt nicht mehr als fünf Minuten in Anspruch, das Ergebnis ist eine aussagekräftige Kurz-Analyse.
Einfacher Einstieg in das Thema MPS
MPS soll idealerweise das Managen der Drucker und Kopierer einfacher machen und Kosten senken. Mit seinem MPS-Check will berolina anderen Unternehmen den Einstieg in das Thema Managed Print Service erleichtern. „Wir wollen die Möglichkeit geben, erst einmal ganz unverbindlich für sich zu klären, inwieweit MPS für das eigene Unternehmen von Nutzen sein kann“, so Thomas Kerz, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei berolina. „Schon die Beantwortung der wenigen Fragen vermittelt eine erste Standortübersicht, und mit unserer Kurz-Analyse können wir bereits konkrete Anhaltspunkte für Einsparungsmöglichkeiten geben.“
Nach Beantwortung der elf Fragen erhält der Benutzer sofort online eine Auswertung, die direkt als PDF gespeichert oder per E-Mail weitergesendet werden kann. Die Daten können im Verlauf einer Browsersitzung beliebig geändert werden oder optional bis zu 30 Tage als Cookie gespeichert und wieder abgerufen werden. Selbst nach dem Ausdruck des Ergebnis-Berichtes können die eingegeben Daten über einen 2D Barcode jederzeit wieder eingelesen oder auch auf ein entsprechend ausgestattetes mobiles Endgerät übertragen werden.
Kein Druckerumfeld ist wie das andere
Das Familienunternehmen berolina ist Lösungsspezialist im Bereich Druckmanagement und entwickelt maßgeschneiderte Optimierungen von Drucker- und Kopiererlandschaften, insbesondere MPS-Lösungen.
Großen Wert legen die Berliner darauf, unabhängig von bestimmten Geräteherstellern zu sein: „Nur ein herstellerunabhängiger Dienstleister wie wir kann auf bereits bestehende Drucker-und Kopiererlandschaften aufsetzen, seien sie auch noch so heterogen. Ein kompletter Roll-Out ist bei unserem MPS weder erforderlich noch angestrebt. Wir wollen die bereits getätigten Investitionen unserer Kunden schützen“, erläutert Kerz das Konzept des Unternehmens. Zudem sei es nur so möglich, vorhandene Geräte und neue Systeme auch das Leasing betreffend in einem MPS-Vertrag zusammenzufassen.
Die Daten bleiben sicher
Ein weitere wichtiger Punkt ist die Datensicherheit. Im Unterschied zu einigen anderen Anbietern ist es beim MPS von berolina nicht erforderlich, eine sogenannte Blackbox beim Kunden einzusetzen. Nur Informationen zum Drucker selbst werden auf einen Host-Server – unabhängig vom Kundennetz – geladen. Dieser Informationsaustausch erfolgt via verschlüsselter E-Mail über den Host-Server, von dem das berolina MPS die Meldungen empfängt. Damit sind die Daten geschützt.
Live und in Farbe
Bereits seit Mai dieses Jahres haben Interessierte die Möglichkeit, sich nach Voranmeldung in den Räumlichkeiten von berolina den Einsatz von MPS anzusehen und sich ein Bild davon zu machen, wie MPS in der Praxis funktioniert.











