(openPR) In Zeiten unberechenbarer Aktienkurse, Währungsreformen, Staatspleiten, Inflation und einer verschwindend geringen Verzinsung bei Sparkonten boomen Investitionen in den Sachwert Immobilie.
Neben der klassischen Investition in eine Wohnimmobilie zeichnet sich ein neuer Trend ab: Das Investment „Pflegeimmobilie in Teileigentum“. Hierbei erwerben Anleger ein Pflegeappartement und einen ideellen Anteil an der Gemeinschaftsfläche. Ebenso wie eine Wohnimmobilie ist die Pflegeimmobilie in Teileigentum eine wertbeständige Kapitalanlage mit guten Wiederverkaufschancen, kann aber durch zusätzliche Vorteile punkten. Zu den wichtigsten zählen die sicheren Mieteinnahmen. Die Einrichtung wird für einen festen Zeitraum, in der Regel mindestens 20 Jahre, an eine Betreibergesellschaft vermietet. Diese zahlt die monatlichen Mieten unabhängig von der Belegung und ist für sämtliche vermietertypischen Aufgaben wie Instandhaltung und Schönheitsreparaturen zuständig. Anleger müssen sich also anders als bei Wohnimmobilien um nichts kümmern.
Pflegeleicht, krisensicher und langfristig ertragreich – klare Argumente für das Investment Pflegeimmobilie. Ein Blick auf die demografische Entwicklung in Deutschland verstärkt die Attraktivität dieser Kapitalanlage. Der Bedarf an Pflegeimmobilien ist auf lange Sicht unstrittig. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts wird die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2030 von 2,1 Millionen auf 3,4 Millionen wachsen. Die Zahl der über 80-Jährigen wird von 3,6 auf 6,3 Millionen steigen und damit fast drei Viertel höher liegen als heute.
Sind Pflegeimmobilien in Teileigentum die bessere Kapitalanlage? Immer mehr Menschen beantworten diese Frage mit einem klaren „Ja“ – vorausgesetzt, Konzept, Anbieter und Betreiber stimmen. Denn diese Faktoren entscheiden maßgeblich über den Erfolg der Pflegeimmobilie und somit über die Rentabilität der Kapitalanlage.
Mit gutem Beispiel geht die PRO URBAN Unternehmensgruppe voran, die sich erfolgreich auf dem Sektor der Pflegeimmobilien etabliert hat. Ihr Erfolg beruht auf einer ungewöhnlichen Strategie: Die Unternehmensgruppe vereint sowohl die Entwicklung, Planung, Realisierung und den Vertrieb von Seniorenimmobilien (PRO URBAN und Plangruppe Möller) als auch eine starke Betreuungs- und Pflegekompetenz (PRO TALIS) unter einem Dach.
So können neueste Erkenntnisse aus der Pflege ohne Umwege in die Entwicklung und Planung der Seniorenzentren einfließen. Das ist ein Wettbewerbsvorteil, der zu einer durchgehend guten Belegung beiträgt. PRO TALIS betreibt heute insgesamt sieben Seniorenzentren, allesamt voll belegt und mit einer hohen, durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) bescheinigten Qualitätsnote von durchschnittlich 1,4. Für das Investment in eine PRO URBAN Pflegeimmobilie spricht zweitens, dass von Anfang an feststeht, dass sie an einen erfahrenen und solventen Betreiber vermietet wird.
Das Konzept geht auf: Innerhalb von sechs Jahren konnte PRO URBAN vier Pflegeimmobilien in Teileigentum (Haselünne, 2x Walsrode und Marl) realisieren. Zwei weitere werden 2012 in Marl und Haselünne fertiggestellt.
Weitere Informationen:
PRO URBAN GmbH
Auf der Herrschwiese 15
49716 Meppen
Telefon: (0 59 31) 98 99-0
Telefax: (0 59 31) 98 99-510
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