(openPR) Namibia ist flächenmäßig ein sehr großes Land und aus diesem Grunde werden bei den meisten Rundreisen auch die klassischen Highlights im zentralen Land erkundet. Wenn man sich auf die wesentlichen Highlights dieses einzigartigen Reiselandes konzentriert, kann man es dennoch relativ rasch bereisen und kennenlernen wenngleich man dann auch viele Stunden im Auto zubringt, da die Distanzen beträchtlich sind. Tröstlich dabei ist, dass das Fahren in Namibia ein Erlebnis an sich darstellt: Auf den Straßen gibt es kaum Verkehr, und unentwegt fährt man durch zauberhafte Landschaften mit Buschland, Savannen, gesäumt von schroffen, kargen Bergmassiven. Bei einer aktuellen Umfrage die flugfieber.com bei Namibia-Reisenden durchgeführt hat, kristallisierte sich bei vielen Kunden heraus, daß Sie das Land gerne intensiver und auch abseits der Standardrouten kennenlernen möchten. Und so wurde nun erstmals eine ganz spezielle Tour ausgearbeitet die neben einigen klassischen Highlights vor Allem den Norden und Nordwesten im Programm hat, und somit speziel auch "Wiederholer" für Namibia anspricht.
Im Nordwesten wird bei Opuwo ein Himba-Dorf besucht. Bei den Himba haben Kleidung und Schmuck sowie Körperpflege eine besondere Tradition. So verbringen die Frauen mehrere Stunden für die Morgentoilette und Schönheitspflege. Der gesamte Körper wird mit einer Creme eingerieben, die aus Butterfett und Ockerfarbe besteht. Die Creme verleiht dem Körper einen intensiven rötlichen Glanz. Im Norden Namibias sind auch die Wasserfälle bei Ruacana zu besichtigen. Hier stürzt der Fluss Kuene, dessen Verlauf die Grenze zwischen Angola und Namibia bildet, auf spektakuläre Art und Weise in die Tiefe. Weitere Infos auf www.flugfieber.com












