(openPR) Eine starke Verhornung der Haut sowie Verunreinigungen an der Hautoberfläche können verhindern, dass Pflegeprodukte ihre Wirkung entfalten. Die Folge: eine schlaffe Hauttextur und die Entstehung kleiner Fältchen. Durch eine Mikrodermabrasion lassen sich Hornschichten und Unreinheiten entfernen, wodurch sowohl die Durchblutung und Zellneubildung als auch die Aufnahmefähigkeit der Haut verbessert werden. Die Haut wird anschließend wieder besser mit Sauerstoff versorgt und die bei der Mesotherapie verwendeten Wirkstoffe können tief in die Haut eindringen.
Die neueste Entwicklung im Bereich der Mikrodermabrasion ist die Diamantmethode von PristineTM. Sie bietet viele Vorteile gegenüber der herkömmlichen Methode mit Kristallen. Da keine anderen Fremdstoffe hinzukommen ist die Behandlung hypoallergen. Durch die Wahlmöglichkeit zwischen 10 verschiedenen Diamantköpfen sind sowohl sehr sanfte als auch sehr intensive Abtragungen möglich. Der jeweilige Grad der Abtragung wird individuell durch die Bewegung des Diamantkopfes über die Haut und durch das eingestellte Vakuum bestimmt. Durch Verzicht auf einen rotierenden oder vibrierenden Behandlungskopf werden unkontrollierte Abtragungen verhindert. Die Behandlung ist besonders geeignet zur Verfeinerung der Hautstruktur, Verminderung von Augenfältchen, Narben oder Striae, zur Vor- und Nachbehandlung bei Laser- und IPL-Anwendungen sowie als Ergänzung bei Botolinumtoxin- oder Fillerinjektionen. Die Resultate der Diamant-Mikrodermabrasion sind sofort sichtbar, sowohl am Gesicht als auch am Körper. Die Haut wird straffer und elastischer, Faltentiefen werden reduziert und die Hauttextur wird feinporiger. Neben der Verbesserung der Sauerstoffversorgung und der Durchlässigkeit der Haut wird auch die Zellregeneration angeregt, was das Hautbild nachhaltig verbessert.
Durch die Mikrodermabrasion mit Diamanten wird die Wirkstoffaufnahme optimiert, daher eignet sich die Behandlung gut zur Kombination mit der Elektro-Mesotherapie, zum Beispiel mit dem InfusionTM Gerät. Diese Alternative zur traditionellen Mesotherapie macht sich die wissenschaftlich etablierte Methode der Elektroporation zu Nutze und maximiert so die Zellpermeabilität und die Wirkstoffabsorption. Die Wirkstofflösungen bestehen aus auf die jeweilige Behandlung abgestimmtem Seren, Proteinen und Heilstoffen, die bis in die Zellen eindringen sollen. Bei dieser Methode werden mit Hilfe eines Elektrofeldes (IonwaveTM Wellen) Mikrokanäle durch die Epidermis geschaffen. Sie entstehen durch eine kurzfristige Umordnung der Zellmembranen und werden kurze Zeit später wieder verschlossen. In dieser Zeit können Wirkstofflösungen sicher und nachhaltig bis zu 10 Zentimeter tief in das Gewebe eindringen, ohne die Haut zu verletzen. Solche Tiefen sind mit herkömmlichen Verfahren nicht möglich. Gleichzeitig gibt es kein Infektionsrisiko. Durch den Verzicht auf Nadeln entfallen auch mögliche Nebenwirkungen wie Blutungen oder eine längere Regenerationszeit.
Durch die Kombination der beiden Verfahren kann die Wirksamkeit der Behandlungen optimiert und nachhaltig verbessert werden.










