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Ungenutzte Sparpotentiale: Druckkosten fallen in vielen Unternehmen deutlich zu hoch aus

08.06.201114:13 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Neues, herstellerunabhängiges Analysetool von SEH deckt Optimierungsmöglichkeiten auf und hilft Kosten sparen

Bielefeld - Drucken kann teuer werden: Doch viele Unternehmen wissen im Regelfall meist gar nicht um die Druckkosten, die täglich in ihrem Betrieb anfallen. Daher hat die SEH Computertechnik GmbH mit "SEH Analytics" nun ein herstellerunabhängiges Analysetool auf den Markt gebracht, das Unternehmen dabei unterstützt, die anfallenden Druckkosten im Auge zu behalten und die eigene Druckerlandschaft zu optimieren.

"Mit dem Drucken stehen gleich mehrere direkte und indirekte Kosten im Zusammenhang, denen sich Unternehmen häufig gar nicht bewusst sind. Dies hat zur Folge, dass Spar- und Optimierungspotentiale ungenutzt bleiben und die Druckkosten schließlich viel zu hoch ausfallen", erklärt Joachim Sturmhoefel, Geschäftsführer bei SEH.

Genau hier setzt das neue Analysetool von SEH an: "SEH Analytics" (http://www.seh-analytics.de) ermöglicht Unternehmen mithilfe zahlreicher Reporting-Funktionen eine volle Kosten- und Auslastungskontrolle im Hinblick auf ihre Druckerparks. Dabei können die Aktivitäten aller im Unternehmensnetzwerk befindlichen Drucker und Multifunktionsgeräte – unabhängig von Anzahl, Bauart und Hersteller – anhand von definierten und individuellen Parametern ausgewertet werden. Das Analysetool liefert umfangreiche Statistiken über Auslastung, Status und anfallende Kosten im Druckerpark.

Mit der Benachrichtigungsfunktion von "SEH Analytics" können die Verantwortlichen im Unternehmen bei bestimmten Ereignissen per E-Mail informiert werden, zum Beispiel wenn der Toner zur Neige geht oder ein Wartungsintervall bevorsteht. Auf diese Weise wird eine optimale Druckerauslastung erreicht, Leerläufe oder Druckstaus können so vermieden werden.

Vervollständigt wird der Funktionsumfang von "SEH Analytics" durch eine einfache Konfigurationsoberfläche zur Verwaltung der Drucker und einem Backup-Management. Darüber hinaus steht die Support Hotline von SEH für Fragen zur Verfügung. Einen ersten Eindruck von dem neuen Analyse-Tool können sich Unternehmen mit einer 30 Tage nutzbaren Testversion verschaffen, die unter http://www.seh-analytics.de/downloadbestellen.html heruntergeladen werden kann.

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