(openPR) Professor Elst erhielt die EDA Medaille 2011 für sein Lebenswerk in Forschung und Lehre auf dem Gebiet Electronic Design Automation (EDA). Das edacentrum würdigt damit das herausragende Engagement von Prof. Elst zur Förderung von EDA während seiner über 40-jährigen Tätigkeit in Industrie und Forschung.
Herr Elst gehört zu den Elektronik-Ingenieuren, die ein universelles Wissen besitzen. Er verfügt über einen ausgezeichneten Überblick über den Entwurf und die gesamte Breite der Entwurfsverfahren integrierter Schaltkreise von Transistoren bis zu Prozessoren. Das Hauptarbeitsgebiet und gleichzeitig die größte Leidenschaft von Herrn Elst sind die analogen Schaltungen mit ihren vielfältigen numerischen Problemen, zu denen er aufgrund seiner Nähe zur Mathematik einen besonders guten Zugang hat. Daneben hat Herr Elst stets aktiv sein Wissens an den industriellen und akademischen Nachwuchs weitergegeben. Er ist eng mit der TU Dresden verbunden und hält dort regelmäßig Vorlesungen. Er war in diesem Zusammenhang auch an der Einrichtung des ersten DFG-Sonderforschungsbereichs in den neuen Bundesländern beteiligt.
Herr Elst hat die Eingliederung des damaligen Akademie-Instituts der DDR in die Fraunhofer-Gesellschaft begleitet. Der Dresdener Institutsteil hat sich unter seiner Führung zu einer führenden deutschen und europäischen Einrichtung auf dem Gebiet der Entwurfsverfahren für elektronische und heterogene Systeme und Schaltungen entwickelt.
Die EDA-Medaille 2011 wird damit einer Persönlichkeit verliehen, die die Entwicklung und den Einsatz von EDA in Deutschland wesentlich vorangetrieben hat.
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Über das edacentrum
Das edacentrum ist eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Institution zur Unterstützung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet Electronic Design Automation (EDA). Es initiiert, begutachtet und begleitet industriegeführte und vom BMBF geförderte EDA-F&E-Projekte und bietet ein umfangreiches Spektrum an Dienstleistungen rund um EDA an. Weiterhin unterstützt es die Bündelung vorhandener EDA-Kompetenz an deutschen Forschungseinrichtungen durch die Stimulation von EDA-Clusterforschungsprojekten und von EDA-Netzwerken. Zusätzlich betreibt das edacentrum Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, die Entwurfsautomatisierung als zentralen Lösungsgedanken für das Komplexitätsproblem der Mikroelektronik im höheren Firmenmanagement, in der Politik und in der Öffentlichkeit stärker transparent zu machen.
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