(openPR) Geld sparen in den Ferien
„Pack die Badehose ein“ – oder doch billiger im Urlaub kaufen?
Unterhaching/München, 12. Juli 2005. Mit leichtem Gepäck zu reisen lohnt nicht immer. Für manche Urlaubsziele gilt: Lieber die Badehose von zu Hause mitnehmen als sie für teures Geld am Urlaubsort einzukaufen. Zu diesem Ergebnis kommt PriceRunner bei einem internationalen Preisvergleich zum Start der Urlaubszeit. In vierzehn Ländern haben die „Preisdetektive“ von PriceRunner die Kosten von typischen Urlaubsprodukten in stationären Ladengeschäften erhoben und dabei erstaunliche Preisdifferenzen zwischen den Ferienländern aufgedeckt.
So sind im vermeintlich günstigen Kroatien der Bikini und die Badehose um bis zu neunmal teurer als in Thailand. Der beliebte lösliche Nescafé kommt in der Dominikanischen Republik mit rund 6,50 EUR rund 60 Prozent teurer als in Spanien, und die Nivea-Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor 15 kostet in der Türkei knapp dreimal so viel wie in Thailand. Für passionierte Raucher ist das südostasiatische Königreich das Urlaubs-Eldorado: Durchschnittlich nur ein Euro fällt dort für die 20er Packung Marlboro Lights an. Zum Vergleich: In Englands Hauptstadt zahlt man 7,80 EUR für die Schachtel. Aber nicht nur bei Zigaretten schnitt Thailand im internationalen Vergleich der Ferienziele sehr gut ab: Sechs Produkte wurden dort zum besten Preis angeboten. Die Türkei, eigentlich bekannt für Schnäppchenangebote, überraschte hingegen mit relativ hohen Preisen für Sonnencreme oder Sonnenbrillen. Das Ray-Ban Modell Aviator, RB 3029, kostet dort knapp 170 EUR, in Thailand nur knapp 40 EUR. Wer den Urlaub auf Balkonien Fernreisen vorzieht, spart nicht nur Anreise und Unterbringung: Bei den typischen Sommerutensilien liegt Berlin bei allen verglichenen Produkten preislich im Mittelfeld aller Ferienziele und macht durchaus eine gute Figur.
Die Preise von verschiedenen typischen Urlaubsprodukten wurden von PriceRunner zwischen dem 23. Juni und dem 27. Juni in 14 Ländern gesammelt : Der Taschenbuch-Bestseller „The Da Vinci Code“ von Dan Brown (englisch-sprachig), Nivea Sonnencreme, Insektenmittel, eine Ray-Ban Sonnenbrille, Marlboro Light Zigaretten, Nescafé sowie Bikini und Badehose. Erhoben wur-den die Daten für diese einmalige „Offline“-Aktion vorwiegend in großen Supermärkten oder Handelsketten, um möglichst repräsentative Zahlen zu erhal-ten. Für jedes Produkt wurden mindestens zwei Preise gesammelt und daraus deren Mittelwert gebildet. Die Umrechnung erfolgte nach den Wechselkursen der Europäischen Zentralbank vom 27. Juni 2005.
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Über PriceRunner:
PriceRunner (www.pricerunner.com) ist eines der führenden europäischen, unabhängigen Portale für Preis- und Produktvergleiche. Seit Ende 2004 ist PriceRunner auf dem deutschen Markt präsent und bietet Konsumenten die Möglichkeit, Preise und Informationen zu mehr als 300.000 Produkten von rund 3.500 Händlern (Stand: Mai 2005) abzufragen und zu vergleichen. PriceRunner startete 1999 in Schweden, im September 2000 in Großbritannien und ist in beiden Ländern inzwischen der maßgebende Produkt- und Preisvergleichsdienst. Zudem steht das Portal in Frankreich, Dänemark und in den USA zur Verfügung.
Seit August 2004 gehört PriceRunner zur NASDAQ-notierten ValueClick Inc., einem der führenden Anbieter von internetbasierten Marketing- und Technologielösungen.
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