(openPR) Zum ersten Mal stellen die Seine-Häfen Paris, Rouen und Le Havre auf der Fachmesse ‚transport logistic‘ ihre Logistik-Lösungen vor
Die drei großen französischen Häfen bilden mit einem Warenumschlag im See- und Binnenverkehr von zusammen mehr als 130 Millionen Tonnen einen äußerst wettbewerbsfähigen Hafenkomplex. Das globale Angebot der drei Häfen umfasst einen Warenumschlag für 25 Millionen Verbraucher in einem Umkreis von 200 Kilometern sowie die entsprechende logistische Organisation. Transportunternehmen im kombinierten Flussverkehr sorgen außerdem für eine regelmäßige Verbindung zwischen den Häfen.
Allen drei Häfen der sogenannten Seine-Achse kommt eine besondere Bedeutung zu: Der an der Seine-Mündung angesiedelte Hafen von Le Havre ist der erste große, im Westen des nordeuropäischen Kontinents gelegene Hafen und der größte Containerhafen Frankreichs. Der Hafen von Rouen ist der erste Export-Umschlagsplatz für Getreide in Europa und der größte Umschlagsplatz Frankreichs für die Agrarindustrie. Beim Pariser Hafen handelt es sich um den zweitgrößten Binnenhafen Europas. Durch ihre günstige Ausrichtung für den interkontinentalen Seeverkehr ist der größte Hafenkomplex Frankreichs und der größte Petrochemie-Komplex Europas für alle Schiffstypen zugänglich, einschließlich großer Containerschiffe mit mehr als 10.000 TEU. Die geografische Lage am äußeren Rand von Europa ermöglicht schnelle „transit times“ zu mehr als 400 Häfen weltweit.
Paris, Rouen und Le Havre stehen zusammen für 18 See- und Binnen-Containerterminals, eine Umschlagskapazität von sieben Millionen TEU, 2,6 Millionen m² Lagerfläche auf den jeweiligen Hafengeländen, 23 Millionen m² Lagerfläche in anderen Bereichen auf der Strecke zwischen Paris und Le Havre und die größten Logistikunternehmen weltweit. Infolge der französischen Hafenreform obliegt die Organisation des Warenumschlags nun allein den Terminals. Kranführer und Dockarbeiter sind bei privaten Unternehmen angestellt, die ihre eigenen Maschinen betreiben.













