(openPR) In diesem Jahr wird zum Symposium Lunge 2011, welches am 7. Mai 2011 von 9.00 bis 18.00 bereits zum vierten Mal in Hattingen-Ruhr/NRW im Industriemuseum-Gebläsehalle, Werksstrasse 31-33 stattfindet, erstmals eine eigene Kongresszeitung herausgegeben.
Die Kongresszeitschrift informiert über den Veranstaltungsablauf des Symposiums, das dieses Jahr unter dem Motto steht „COPD und Lungenemphysem - Von der Diagnose bis zur Lungentransplantation - Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen den Betroffenen heutzutage zur Verfügung?“. Besucher, Betroffene und Interessierte finden auf insgesamt 40 Seiten auch die Zusammenfassungen (Abstracts) der Vorträge von 11 Experten, die umfassend und verständlich über ausgesuchte Themen referieren. Die Kongresszeitschrift stellt somit eine Informationsquelle dar, die man auch nach dem Symposium immer wieder zur Hand nehmen kann, um sich fachgerecht zu informieren.
Nach drei erfolgreichen Symposien seit dem Jahr 2007 habe Jens Lingemann, Initiator und Organisator des Symposium Lunge, sich dazu entschlossen, allen Besuchern erstmals eine Kongresszeitschrift zum Symposium-Lunge 2011 anzubieten, damit das gesprochene Wort nicht verweht, heißt es im Vorwort der neuen Kongresszeitschrift. Da das Geschriebene bestehen bleibe, können dieses Werk sicherlich für alle Betroffenen und Interessierten auch nach dem 4. Symposium ein hilfreiches Nachschlagewerk bieten. Denn mit dieser Kongressausgabe werde es immer wieder möglich sein, die Veranstaltung noch einmal Revue passieren zu lassen. Neben einem Film über das Symposium, der in Form einer DVD im Juli/August fertig gestellt werden soll, lassen sich dann jederzeit zwei Quellen über die Inhalte und den Ablauf des Symposiums abrufen.
Informationen zum 4. Symposium Lunge erhalten Sie bei der Organisationsleitung
Jens Lingemann
Lindstockstraße 30
45527 Hattingen
Telefon: 02324 - 999 959
Email:
Internet: http://www.lungenemphysem-copd.de/pages/oeffentlich/pages/symposium-lunge-2011/symposium-lunge-2011.php
Koordinationsstelle der Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD
Jens Lingemann
Lindstockstrasse 30
45527 Hattingen
Tel: 02324- 999 959
Fax: 02324-687682
E Mail:

Internet:
www.lungenemphysem-copd.de
Über das Unternehmen
Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD
Ziele: „Was wollen wir?“
* Unsere regionalen Selbsthilfegruppen und unsere international nutzbare Mailingliste sollen all jenen, die an Lungenemphysem, Alpha-1-Antitrypsinmangel, COPD, Bronchiektasen oder/und Asthma bronchiale erkrankt sind, aber auch jenen, die sich einer Sauerstoff-Langzeit-Therapie unterziehen müssen, die Möglichkeit bieten, den Wissensstand um die Erkrankung und die damit verbundene Therapie zu verbessern.
* Wir wollen sowohl über die regionalen Selbsthilfegruppen als auch über Information und Dialoge im Internet Erfahrungen austauschen und Tipps weitergeben.
Damit wollen wir:
o einen verbesserten Umgang mit der Erkrankung und die Verbesserung der Compliance bewirken.
o über Operationsverfahren wie Lungentransplantation (LTX), Lungenvolumenreduktion (LVR) oder Bullektomie informieren.
o über gerätetechnische Innovationen aufklären.
o Neuigkeiten und Innovationen aus der medizinischen Forschung und die damit verbundenen Studien darstellen.
* Wir wollen Kontakte herstellen zu
o Ärzten aus Klinik und Praxis sowie zu Physiotherapeuten
o Rehakliniken und Transplantationszentren
o andere Selbsthilfevereinigungen
o anderen Betroffenen.
* Mit allen Maßnahmen wollen wir
o Patienten aber auch Angehörige, die ihre erkrankten Familienmitglieder unterstützend begleiten oder pflegen, helfen.
* Wir wollen die allgemeine Öffentlichkeit über Presse/Rundfunk und Fernsehen über die Erkrankungen und die Probleme der Betroffenen aufklären.
* Wir wollen Betroffene und ihre Angehörigen beim Umgang mit Ärzten und Behörden unterstützen und die Interessen dieser Patientengruppe nach außen hin vertreten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Schwerpunkt-Aktivitäten: „Was machen wir?“
* Wir bieten den Betroffenen und ihren Angehörigen Rat und Hilfe in allen krankheitsbezogenen Bereichen durch
o Austausch von Informationen über unsere Mailingliste
o Informationen an die Abonnenten unseres/unserer Infobriefes/Mailingliste
o Patientenveranstaltungen mit Fachärzten und Physiotherapeuten und anschließenden Fragestunden
o monatliche Treffen in unseren regionalen Selbsthilfegruppen
o ein jährliches Treffen auf Bundesebene
o schriftliche Beratung per E-Mail oder telefonische Beratung