openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Klimapolitik: Was der Kernkraft-Ausstieg für den Verbraucher bedeutet

15.03.201114:36 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Berlin, 15. März 2011 - Die aktuellen Ereignisse in Japan haben das Thema Kernkraft-Ausstieg wieder in den Fokus der Politik gerückt. Bereits vor Monaten wurde die Verlängerung der Laufzeiten der deutschen Kernkraftwerke auf allen Ebenen heiß diskutiert, die reelle Gefahr, die von einem Kernkraftwerk ausgeht, wurde dabei immer klein geredet. Nach dem Vorfall in Japan musste die Regierung umdenken und setzt die Verlängerung der Laufzeiten vorerst aus. Die Regierungskoalition fordert Konsequenzen aus der Atomkatastrophe. So sollen nun doch sieben Altreaktoren abgeschaltet werden.


mario
Dr. Mario Speck





Doch welchen Effekt hat ein noch frühzeitigerer Kernkraft-Ausstieg? Welche Rahmenbedingungen müssen von politischer und wirtschaftlicher Seite gegeben sein? Und welche Alternativen zur Kernkraft stehen derzeit wirklich zur Verfügung?



Dr. Mario Speck, langjähriger Experte auf dem Gebiet Energieerzeugung und Initiator der Klimaschutz-Kampagne ActNow (www.eine-million-tonnen-co2.de), gibt Antworten auf diese und andere Fragen:







Welchen Effekt hat ein frühzeitiger Kernkraft-Ausstieg?

Ein noch frühzeitigerer Kernkraft-Ausstieg in Deutschland hätte einen Effekt auf die Energieerzeugung, der bei dem aktuellen Stand zu vorübergehenden Versorgungsproblemen führen würde. Hierdurch fiele letztlich eine erhebliche CO2-freie Energieerzeugungskapazität weg. Ohne die Kernenergie wird in Deutschland die erste Reaktion der Märkte der vermehrte Einkauf von Strom aus Auslandsmärkten sein sowie der Ausbau der Übertragungskapazitäten in die Nachbarländer, wie zu unserem direkten Nachbarn und Kernenergiebefürworter Frankreich. Kurzfristig löst dies nur bedingt das Problem der Endlagerung des Atommülls und Deutschland wäre auch weiterhin von einer möglichen Atom-Katastrophe betroffen. Auch würden gegebenenfalls bei einer sehr schnellen Abschaltung der Kernkraftwerke so genannte "Brown-Outs" (das Absinken der Stromversorgung, vorzeitige Stufe eines Stromausfalles) drohen, die wiederum - wie aktuell in Tokyo zu beobachten ist - zu geplanten Stromabschaltungen führen. Letztlich ist es aber auch so, dass bei jeder frühzeitigeren Abschaltung der Kernkraft sehr hohe Anstrengungen und damit Investitionen erforderlich wären, um die Energieversorgung mit Importen und vor allem den erneuerbaren Energien stabil sicherzustellen. Ein Ausstieg ist allerdings politisch zeitgleich ein wichtiges Signal in Richtung erneuerbare Energien und erhöht so hoffentlich die Bereitschaft der Verbraucher hierfür auch mehr Geld auszugeben. Das wird übrigens in jedem Fall kommen, auch bei den aktuell geplanten Abschaltzeiträumen.



Welche Rahmenbedingungen müssen von politischer und wirtschaftlicher Seite für einen Kernkraft-Ausstieg gegeben sein?

Unternehmen handeln in einem komplexen wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhang, bewegen sich aber immer auch in den gegebenen rechtlichen und marktseitigen Rahmenbedingungen. Die Politik muss also endlich stabile Rahmenbedingungen schaffen, damit es für Unternehmen lukrativ wird, umweltschonend und nachhaltig zu wirtschaften. Auf der anderen Seite sollten Projekte und Unternehmen, die regenerative Energien in Deutschland ausbauen, gefördert werden, solange der Verbraucher nicht bereit ist, für Nachhaltigkeit direkt Geld auszugeben. Bei Förderungen macht er dies natürlich dann indirekt ohnehin, zum Beispiel über die Umlage der Einspeisevergütungen auf die Netzentgelte. Es gibt mittlerweile sehr viele Möglichkeiten der Energiegewinnung, die der Umwelt nicht schaden. Deren Umsetzung und Weiterentwicklung muss aktiv unterstützt werden - auch von Seiten der Politik. Ein Beispiel wie die Politik in der Vergangenheit ohne erkennbaren Grund den Zugang zu erneuerbaren Energien blockiert hat, ist das Projekt "Norger". Dieses könnte mittels Seekabel aus Norwegen, preiswerten und sauberen Strom aus Wasserkraft liefern und somit Energie aus Kernkraft gegebenenfalls ersetzen. Die Umsetzung scheitert allein an dem nötigen Zusatz "Seekabel" in der Kraftanschlussverordnung des Netzanschlussvertrags (KraftNAV), um das Seekabel ans deutsche Stromnetz anschließen zu können. In Norwegen gibt es keine Kernkraft, die komplette Stromversorgung wird aus Wasserkraft erzeugt. Ein Import in das europäische Stromnetz könnte bis zu 60 europäische Kernkraftwerke ersetzen. Deutschland wird damit allerdings natürlich zum Stromimportland.



Welche reellen Alternativen gibt es derzeit zur Kernkraft? Welche erneuerbaren Energien müssen angestoßen und umgesetzt werden?

Es steht außer Frage, dass der Ausstieg aus der Kernkraft geschehen muss. Nicht nur im Hinblick auf die Katastrophe in Japan muss man derzeit sehr genau abwägen, was wann und wie möglich ist und was die bestehenden Technologien leisten können. Hier muss man ansetzen und investieren. Neue Kohle- und Gaskraftwerke waren bisher politisch und gesellschaftlich kaum realisierbar und stellen ein unkalkulierbares wirtschaftliches Risiko dar. Allerdings sind natürlich auch diese nicht 100%-umweltverträglich, weil sie einen vermehrten CO2-Ausstoß verursachen. Dieser müsste dann mit Zusatzinvestitionen vollständig kompensiert werden. Natürlich kann auch die Kompensation nur eine Übergangslösung sein. Wind und Sonne, die aktuell primären Erneuerbaren, sind leider nicht auf Knopfdruck verfügbar und die großtechnische Speicherung von Strom ist noch nicht möglich. Aufgrund der klimatischen Bedingungen in Deutschland sollte vor allem die Energiegewinnung aus Windkraft gefördert werden. Das Potenzial für Wasserkraft ist in Deutschland leider weitgehend erschöpft und ebenso aus Naturschutzgründen nicht problemlos. Lange wurde in Deutschland stark auf Solarenergie gesetzt, was allerdings wegen der mittleren Sonnenstunden in Deutschland wenig effizient ist. Solaranlagen verbrauchen sehr viel Energie bei der Herstellung und in Deutschland scheint einfach nicht oft genug die Sonne. Der Ausbau in sonnenreichen Gebieten Europas ist hier natürlich vorzuziehen, bedingt allerdings wieder die Stromübertragungskapazitäten. Und mal ehrlich, wer möchte schon viele neue Hochspannungsmasten in der Landschaft oder gegebenenfalls sogar vor der Haustür haben. Eine klare Voraussetzung für die weitere Steigerung der Erneuerbaren Energien ist also auch die Verbraucherakzeptanz. Das wird leider oft in der Diskussion vergessen, aber wenn Bürgerinitiativen heute schon massiv gegen neue Windparks und Hochspannungsleitungen vorgehen, so ist klar, dass ohne Akzeptanz der Bürger hier nicht mehr viel geht. Die dann oft herangezogenen Erdkabel würden den Strompreis in die Höhe schnellen lassen. Auch das müssten dann die Verbraucher eben akzeptieren.



Was kostet der Kernkraft-Ausstieg den Verbraucher?

Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien wird inklusive der Subventionen der neuen Erzeugungsstrukturen über Einspeisevergütungen und der erforderlichen Übertragungs-Verteilnetze vorerst sehr teuer werden, aber in der Zukunft die einzige Lösung. Vollständiger Verzicht auf Kernenergie ist sicherlich umsetzbar, bedingt aber zum Beispiel auch, dass Verbraucher bereit wären, neue Hochspannungsnetze vor der Haustür zu erlauben oder deutlich vermehrt Windparks zuzulassen, auch an Standorten, wo diese gegebenenfalls nicht schön aussehen.



Was ist das Fazit aus all dem?

Wir müssen auf jeden Fall umdenken. Kernkraft ist langfristig keine akzeptable Lösung. Bisher sind die erneuerbaren Energien nur unzureichend ausgebaut, um die Bevölkerung komplett zu entsprechenden Preisen zu versorgen. Doch nicht nur die Politik, sondern auch jeder einzelne Verbraucher sollte umdenken, umschalten und bereit sein für "saubere Energie" mehr auszugeben sowie seine unvermeidlichen CO2-Emissionen heute schon kompensieren.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 519539
 179

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Klimapolitik: Was der Kernkraft-Ausstieg für den Verbraucher bedeutet“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von ActNow GmbH

Klimafreundlich leben in Deutschlands Großstädten
Klimafreundlich leben in Deutschlands Großstädten
* Voll im Trend: Grüne Projekte und Unternehmen in Berlin, Hamburg und München * Klimaschutz geht alle an! Umweltfreundlich leben spart Geld, unterstützt kleine regionale Unternehmen und reduziert CO2 * Klimaschutzinitiative ActNow (www.eine-million-tonnen-co2.de) hat das grüne Angebot untersucht und gibt hilfreiche Tipps für ein nachhaltiges Stadtleben Berlin, 31. Mai 2011 - Groß und grün - geht das? Die Antwort ist ja: In Berlin, Hamburg und München gibt es ein breites Angebot, um sein Leben der Umwelt zu Liebe nachhaltiger zu gestalten.…
Bild: Der BDEW gestaltet den Kongress 2011 zum Thema "Kurs auf 2050" umweltverträglich CO2-neutralBild: Der BDEW gestaltet den Kongress 2011 zum Thema "Kurs auf 2050" umweltverträglich CO2-neutral
Der BDEW gestaltet den Kongress 2011 zum Thema "Kurs auf 2050" umweltverträglich CO2-neutral
Berlin, 17. Mai 2011 - Die Online-Klimaschutz-Initiative eine-million-tonnen-co2.de, die von der ActNow GmbH ins Leben gerufen wurde, wird den diesjährigen Kongress des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der vom 28. bis 30. Juni im Berliner Hotel InterContinental stattfindet, CO2-neutral stellen. Der BDEW Kongress 2011, der mit dem Motto "Kurs auf 2050" die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland und Europa zum Thema hat, bietet eine Plattform für die Vertreter der Energie- und Wasserwirtschaft sowie der Politik, W…

Das könnte Sie auch interessieren:

Seifenblase - Klima- Umwelt- und Verbraucherschutz?
Seifenblase - Klima- Umwelt- und Verbraucherschutz?
… hierzu aus. Auch die Gefahr von Terroranschlägen auf Atomkraftwerke werde ignoriert. Vor dem Hintergrund eines „ja“ zu Atomkraftwerk sei die Vorgabe des CDU-Antrags: „Klimapolitik und Entwicklungspolitik gehören untrennbar zusammen“ blanker Hohn. Die CDU ignoriere, dass heute weltweit 435 Atomkraftwerke gerade einmal 3 % des Gesamtenergieverbrauchs decken …
Bild: Keine Kürzung der Solarförderung – Photovoltaik – Solarzentrum ThüringenBild: Keine Kürzung der Solarförderung – Photovoltaik – Solarzentrum Thüringen
Keine Kürzung der Solarförderung – Photovoltaik – Solarzentrum Thüringen
… vor dem größten Strukturwandel der Wirtschaft seit Beginn des Industriezeitalters (Herrmann Scheer in die 4. Revolution - Energy Autonomy). Immer mehr Verbraucher und Handwerksbetriebe sind bezüglich der, durch die Bundesregierung vorgesehenen zusätzlichen Kürzung der Einspeisevergütung verunsichert. Laut der Nachrichtenagentur Reuters, Berlin, vom 15. …
Heiße Luft und globale Erwärmung
Heiße Luft und globale Erwärmung
… der weltweite Klimaaktionstag zeitgleich mit der jährlichen UN-Klimakonferenz veranstaltet. Vor einem Jahr zeigten Menschen in 70 Ländern ihre Unzufriedenheit mit der aktuellen Klimapolitik und die Klima-Allianz rief in Deutschland erstmals zur Beteiligung am Aktionstag auf. Rund 10.000 Menschen demonstrierten bundesweit für mehr Klimaschutz. Zentrale …
Rot-Grünes Durcheinander in der Energiepolitik muss aufhören Vor dem Energiegipfel beim Bundeskanzle
Rot-Grünes Durcheinander in der Energiepolitik muss aufhören Vor dem Energiegipfel beim Bundeskanzle
… Rot-Grün in der Energiepolitik muss aufhören. Der Streit behindert wichtige Investitionen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Der unnötige Dauerstreit in der Bundesregierung zur Klimapolitik und den erneuerbaren Energien wird so lange weitergehen, bis endlich ein in sich geschlossenes energiepolitisches Konzept vorliegt. Dies hat die Diskussion der …
Volker Schnurrbusch: „Zertifizierungsverfahren für Nord Stream 2 beschleunigen“
Volker Schnurrbusch: „Zertifizierungsverfahren für Nord Stream 2 beschleunigen“
… darauf, langfristige Lieferverträge auszuhandeln. Stattdessen glaubt die Kommission an den kurzfristigen Handel an den Energiebörsen. Das geht im Moment voll zu Lasten der Verbraucher.Die Bürger und unsere Unternehmen haben Anspruch auf Energie – Strom, Heizung, Kraftstoff – zu erschwinglichen Preisen. Davon sind wir meilenweit entfernt. Aufgabe realpolitischer …
Bild: Der Meinungswandel, die politischen Entscheidungen und die Proteste zeigen, dass ein Umdenken begonnen hatBild: Der Meinungswandel, die politischen Entscheidungen und die Proteste zeigen, dass ein Umdenken begonnen hat
Der Meinungswandel, die politischen Entscheidungen und die Proteste zeigen, dass ein Umdenken begonnen hat
Umdenken: Ein wichtiger Schritt in eine Zukunft ohne Atomkraft Erneuerbare Energien – ja bitte. Immer mehr Verbraucher sind zur privaten Energiewende bereit, denn das jahrelange Vertrauen in die Atomkraft ist erschüttert. In aktuellen Umfragen sprechen sich 73 Prozent für den schnellen Ausstieg aus. Im letzten Sommer hingegen wollten mehr als 80 Prozent …
Bild: Energiewende – Photovoltaik als Chance und wichtiger Baustein für die ZukunftBild: Energiewende – Photovoltaik als Chance und wichtiger Baustein für die Zukunft
Energiewende – Photovoltaik als Chance und wichtiger Baustein für die Zukunft
Hermsdorf, 26.04.2011. Immer mehr Verbraucher entschließen sich ihren eigenen Beitrag zur Energiewende zu leisten, denn das bisherige Vertrauen in die Atomkraft ist spätestens seit den Ereignissen in Fukushima erschüttert. Aktuelle Umfragen zeigen, dass sich 73 Prozent der Befragten für einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie aussprechen. Bei Umfragen …
Bild: Zukunft der Atomkraft in Deutschland entscheidet sich in den nächsten vier JahrenBild: Zukunft der Atomkraft in Deutschland entscheidet sich in den nächsten vier Jahren
Zukunft der Atomkraft in Deutschland entscheidet sich in den nächsten vier Jahren
… Frage gestellt wird, werden Wissenschaft und Investoren hellhörig. Auch die mittlerweile vorhandene Akzeptanz der Bevölkerung für einen Energiewandel wird bald abnehmen. Atomkraft wird den Verbraucher teurer denn je zu stehen kommen. Von den Gefahren und ungelösten Problemen der Endlagerung ganz zu schweigen. Es ist an der Politik, den eingeschlagenen …
Bild: Energiewende – Photovoltaik als Chance und wichtiger Baustein für die ZukunftBild: Energiewende – Photovoltaik als Chance und wichtiger Baustein für die Zukunft
Energiewende – Photovoltaik als Chance und wichtiger Baustein für die Zukunft
Odelzhausen, 26.04.2011. Immer mehr Verbraucher entschließen sich ihren eigenen Beitrag zur Energiewende zu leisten, denn das bisherige Vertrauen in die Atomkraft ist spätestens seit den Ereignissen in Fukushima erschüttert. Aktuelle Umfragen zeigen, dass sich 73 Prozent der Befragten für einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie aussprechen. Bei …
Bild: Erneuerbare Energien werden Kernkraftwerke kurzfristig nicht ersetzenBild: Erneuerbare Energien werden Kernkraftwerke kurzfristig nicht ersetzen
Erneuerbare Energien werden Kernkraftwerke kurzfristig nicht ersetzen
Eine Untersuchung des arrhenius Instituts für Energie- und Klimapolitik kommt zu dem Ergebnis, dass erneuerbare Energien die in den nächsten Jahren in den deutschen Kernkraftwerken wegfallenden Kapazitäten nicht direkt ersetzen werden. Hintergrund sind zum einen die Anreize für Investitionen in erneuerbare Energien unter dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz, …
Sie lesen gerade: Klimapolitik: Was der Kernkraft-Ausstieg für den Verbraucher bedeutet