(openPR) Zwischen dem 26. Februar und dem 2. März kann jeder sie bestaunen: Die aktuellen Trends und Innovationen für Shopausstattung und Ladenbau – auf der EUROSHOP in Düsseldorf. In den drei Jahren, die seit der letzten EUROSHOP vergangen sind, ist viel passiert – vor Allem Film- und Videoverlage, aber auch der Gaming-Sektor haben mit dem 3D-Hype neue Maßstäbe am POS gesetzt.
Die Kunden sind gelangweilt von einfachen, zweidimensionalen Medien, die virtuellen Helden sollen dem Beobachter aus Videospielkonsolen und Flachbildfernsehern entgegen springen.
Warum also nicht auch am POS auf Dreidimensionalität setzen? Zum Beispiel mit einem Relief Display als Teil einer aufwändigen Schaufenster-Deko? Durch modernste Tiefziehtechnik wird das Produkt zum Eyecatcher und somit (be-)greifbar für den Kunden. Vom kleinen Wobbler, über das Thekendisplay bis hin zum Crowner - Ganz ohne 3D-Brille!
Wie das funktioniert erfahren Sie in Halle 3 / Stand D43 auf der EUROSHOP!
Eine kleine Vorschau finden Sie hier: www.reliefdisplay.de!
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Historie
Kommt die Rede auf 'Reliefdisplays', denken Eingeweihte in der ganzen Welt zumeist und zuerst an 'die Italiener' oder an 'die Florentiner'. Und in der Tat: die Wiege dieser Art des Tiefziehens steht eindeutig am Arno.
Dort begann das ISTITUTO GEOGRAFICO MILITARE schon in den 50-er Jahren mit der Herstellung tiefgezogener Landkarten – die natürlich in erster Linie militärischen Zwecken dienten.
Etwa um 1954-1955 herum gründete sich in Florenz die Firma NOVA RICO mit dem Know-How, das einige vom Istituto Geografico Militare abgeworbene Formenbauer mitbrachten. NOVA RICO beschränkte sich aber keineswegs nur auf das Tiefziehen von Landkarten, sondern nutzte die Technik auch zur Herstellung von plastischen Globen, Masken, anatomischen Lehrmitteln usw..
Ende der 60-er Jahre setzte sich ein kleiner Technikertrupp von der Nova Rico ab, fand einen potenten Finanzier und machte sich in San Donnino am Stadtrand von Florenz unter dem Namen PLASTICOLOR selbständig. Diese aber hatte mit topografischen Karten, Globen und dergleichen nichts im Sinn, sondern spezialisierte sich von vorneherein auf die Herstellung von 3D-Postern und die werbliche Anwendung der Tiefziehtechnik.
Schon 1970-71 gelang den ambitionierten Firmengründern mit ihrer ersten Posterkollektion ein künstlerischer Geniestreich. Insbesondere das berühmte Tennisschuh-Motiv avancierte zu dem Kultposter der 70-er Jahre und wurde hunderttausendfach rund um den Globus verkauft.
Mit den Tennisschuhen beginnt auch die Geschichte der RELIEF DISPLAY, die vom Kölner Werbekaufmann Klaus Dommermühl 1973 auf der Basis eines Exclusivvertrags für den Vertrieb im deutschsprachigen Raum gegründet wurde. Bald wurde der Firmen-Name zum Synonym für das Produkt. Sprach man anfangs noch von vakuumverformten oder thermoplastischen Plakaten, fand bald das griffigere Wort Reliefdisplays Eingang in den Fachjargon der Branche.
Vor fast 40 Jahren also kamen die berühmten Tennisschuhe in Deutschland ans Laufen. Es war die Fa. LANGNESE, die mit einem für Kinos bestimmten, ovalen Reliefdisplay den deutschen Pionierauftrag erteilte. Bald folgten Motive von BOSCH, TRIUMPH, MAGGI und HENNINGER. Heute liest sich die Kundenkartei der RELIEF DISPLAY wie ein Almanach der hiesigen Marken-Artikel-Industrie: Und jeden Monat kommen neue Kunden hinzu, die die Chancen (neu) entdecken, die plastische Werbemittel dieser Art bieten - vorwiegend am POS, aber auch bei Promotions und im Direct Marketing.
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