(openPR) türkisches Parlament verabschiedet EEG mit Wirkung zum 1.1.11
fast zeitgleich mit der Einführung des EEG in der Türkei hat der Photovoltaik-Verband – als erster Verband - seine Aktivitäten in der Türkei aufgenommen.
Als landesweit tätiger Photovoltaik-Verband „Türkei & Orient“ konzentriert er sich im ersten Schritt zunächst auf die Region Antalya.
Mit seinem ca. 300 km langen Küstenstreifen und ca. 70 km Hinterland gehört dieser Bereich zu einer der sonnenreichsten Regionen des Ferienlandes Türkei, verbunden mit einer sehr guten Infrastruktur.
Den wichtigsten Vorteil aber bieten hier sehr hilfsbereite Partner und aufgeschlossene Kommunal-Politiker seitens der innovativen Verwaltung von Antalya.
Dort ist Umwelt- und Klimaschutz ganz eindeutig Chefsache.
Persönlich und mit großem Engagement setzen sich der Bürgermeister Herr Mustafa Akaydin und sein Stellvertreter Herr Erden Armen – der zugleich verantwortlicher Manager des „Solar Energy Departements“ ist, konsequent dafür ein.
Kompetente Assistenz erhalten Sie dabei von dem Fachmann für Photovoltaik- und erneuerbare Energien, Herrn Engin Eraslan.
Welch hohen Stellenwert, der Einsatz von Photovoltaik bei den Verantwortlichen der Stadtverwaltung hat, wird besonders deutlich, wenn man das einzigartige Konzept des „Bürger-Informationszentrums für Photovoltaik und erneuerbare Energien“ der Stadt Antalya studiert.
In einem neuen, repräsentativen Pavillion können sich demnach bald Bürger praxisnah, kostenlos und unverbindlich über den vielfältigen Nutzen und die großen wirtschaftlichen Vorteile von „kostenloser Energie aus der Sonne“ informieren.
Für Unternehmen, Schulen, Studenten und Institutionen werden dort hochrangige Informationsveranstaltungen und Workshops zu den unterschiedlichsten Energie-Themen angeboten.
Unterstützt vom Photovoltaik-Verband „Türkei & Orient“ - vertreten durch den türkischen Verbandspräsidenten Herrn Vural Günay (Kapitän AD), wird dieses Projekt im Mai 2011 - nur 5. Monate nach Verabschiedung des EEG - offiziell gestartet.
Für den Fall, das sich andere europäische Kommunen über dieses beispielhaften Umwelt- und Klimaschutz- Projekt der Stadt Antalya informieren möchten … eMail genügt.
Der „Photovoltaik-Verband „Türkei & Orient“ informiert gerne darüber und/oder stellt Kontakt/e zu Entscheidern her.
Dieses Angebot gilt auch für interessierte europäische Unternehmer, Investoren und Dienstleiter, die in der Türkei tätig werden wollen.
Photovoltaik-Verband
Paul-Simmel-Weg 67
14050 Berlin
Pressekontakte: Bernhard Landhofer
eMail:

Tel.: 0176 - 963 868 09
Über das Unternehmen
Der Photovoltaik-Verband:
Auszug aus der europaweit gültigen Verbands-Satzung*
1. Verbandzweck
der Verein fördert den Umwelt- und Klimaschutz im Sinne der Ziele der Agenda 21, die 1992 in Rio beschlossen wurden.
Die Verbrennung fossiler Energieträger verursacht eine weltweite Zunahme der C0²-Emissionen. Sie ist die wesentliche Ursache der aktuellen Klimaerwärmung und ihrer sehr negativen Probleme auf unsere Umwelt. Atomenergie ist nicht die Lösung.
Mittlerweile ist ein wirksamer Umweltschutz u.a. durch Klimaschutz zu einer Existenzfrage für die Menschheit geworden.
Um die heutigen Probleme in verträglichen Grenzen zu halten, sind eine rasche und welt-weite Reduzierung des Energieverbrauchs sowie die verstärkte und nachhaltige Nutzung erneuerbarer Energien notwendig.
Vom Photovoltaik-Verband wird deshalb (europaweit) eine Energiewende unterstützt und angestrebt mit dem Ziel, sich lokal bis zum Jahr 2035 vollständig mit regionalen, erneuerbaren Energien zu versorgen.
Unsere verantwortungsvollen Verbandsmitglieder kommen europaweit aus: regionalen Kommunen, Handwerk, klein- und mittelständischen Unternehmen, Solar-GBR´s, Handel, Dienstleistungen, Religionsgemeinschaften, Vereinen, Gewerbe und Privatinitiativen. Mit ihrer fachlichen Kompetenz unterstützen sie uns bei den satzungsmässigen, gemeinsamen Bestrebungen.
2. Wichtigstes Verbandsziel
ist die bürgernahe Umsetzung, d.h.: Bürger, Wirtschaft und Kommunen - zuerst regional und dann europaweit zur Energie-Autarkie zu verhelfen, damit sie zukünftig mit heimischen, erneuerbaren Energien (Sonne, Wind, Geothermie und mehr) speziell aber mit Solarenergie (PV und Thermie) versorgt werden. Der Verband agiert bei der Umsetzung nicht global – sondern lokal/ vor Ort.
3. Umsetzung?
+ Bewusstmachen der globalen und Umweltprobleme, besonders im
Hinblick auf den lokalen Klimawandel
+ Information der regionalen Verbraucher zu Umweltthemen,
insbesondere zu umweltschonenden Nutzungs-, Einspar- und
Produktionsmöglichkeiten von Energie
+ Aufklärung über die Ziele und Anforderungen einer
umweltentlastenden Energie- wende - speziell mittels Photovoltaik
+ verbandsmässige Stärkung der heimischen Fachhandwerker,
Gewerbetreibenden, Händler und Dienstleister, die sich mit PV /
erneuerbarer Energie beschäftigen
* Auf Wunsch werden die komplette Satzung bzw. Mitgliedsanträge per eMail versandt