(openPR) Riesenspektakel versetzt die "Neue Welt" in Ausnahmezustand
Mit ohrenbetäubendem Lärm sind wilde Horden am 28. Dezember 2010 in Breitenberg eingezogen. Die Rauhnachtler trieben wie bereits im vergangenen Jahr die bösen Geister aus. Über 400 Gäste aus Nah und Fern verfolgten bei frostigen Temperaturen gespannt das Geschehen vor dem Gasthaus "Breitenberger Hof". Mit ihren schweren, dumpf scheppernden Glocken begleiteteten die Unterhöhenstettener Wolferer den Einzug der Waldkirchner Rauhnachtler in Breitenberg und eröffneten die wilde Hatz. Darauf sangen Walddämonen, Feuerteufel, Schrazln, Habengoapn, Seelvögel und Thamerln in ihren teilweisen furchterregenden Masken und Kostümen das Lied "Heit is d´Rauhnacht". Zum Zeichen der Vertreibung der bösen Geister entfachten die Feuerteufel einen Strohhaufen und verbrannten unter lautem Gegröhle und mächtigem Geschepper der Glocken eine an einem Galgen befestigte Hexe. Untermauerung fand das Ritual durch die "Goaßlschnalzer" aus Freyung.
Mehr Informationen zu Breitenberg: Eine abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft im Bayerischen (Höhenlage 600 m bis 860 m) bietet dem Gast alles, was er sich für einen erholsamen Aktivurlaub in gesunder Luft wünscht, reizvolle Wanderwege www.breitenberg.de/htm/freizeitr1.htm, schneesichere Pisten und Loipen zum Langlaufen, Bademöglichkeiten am Badeweiher, gemütliche Urlaubsquartiere (Penisonen, Ferienwohnungen, Privatvermieter, Kultur und zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten in der näheren Umgebung.
Ausflüge. ins angrenzende österreichische Mühlviertel, nach Linz oder in die herrliche Donaulandschaft der Wachau (200 km, zu den Barockklöstern im südl. Landkreis Passau, ins bekannte Bäderdreieck Bad Füssing, Bad Griesbach, Bad Birnbach, nach Tschechien, zum Moldaustausee, nach Budweis, Prachatice, Krumau oder nach Prag (200 km, in den Oberen Bayerischen Wald zum Arber oder Rachel, in die Glasmacherorte Bodenmais, Zwiesel, Frauenau, Nationalpark, in die Dreiflüssestadt Passau und die Stadt Waldkirchen, in die Westernstadt Pullman City in Eging am See.
Foto: Rührl












