(openPR) Weiterbildungsteilnehmer von Virtual-Pix präsentieren Vorschlag zur Neu-Gestaltung des Verbindungstunnels!
Innerhalb der 8-wöchigen Praxisphase der Weiterbildung zum „3D-Visualisierer für Architektur- und Produktdesign“ hat eine 4-köpfige Projektgruppe den scheinbar vergessenen Teil der Raschplatzsanierung virtuell an das Gesamtbild angepasst.
Die zukünftigen 3D-Visualisierer erarbeiteten einen Animationsfilm, der als Idee für eine mögliche Sanierung und Nutzung des Raschplatztunnels dienen soll.
Im Frühjahr 2010 hatten die vier Teilnehmer mit unterschiedlichster Vorbildung ein gemeinsames Ziel:
„In sechs Monaten zum 3D-Visualisierer“!
Wie werden mit AutoCAD 3D-Gittermodelle gebaut, wie bekommen diese Modelle Struktur und welche Effekte kann man mit der Software After Effects erzielen? Diese erlernte Theorie sollte dann im Rahmen einer großen Projektphase umgesetzt werden. Ein aktuelles und wirtschaftsnahes Projekt wurde gesucht…
…und gefunden! Mit dem Raschplatztunnel nimmt sich die Gruppe einem viel diskutierten Thema an. Eine konkrete Lösung ist bis heute nicht gefunden, der jetzige Zustand wird aber einstimmig als kritisch gesehen.
Dieser Meinung schloss sich auch die Projektgruppe an und plante einte virtuelle Sanierung!
Nach akribischer Bestandsaufnahme des Tunnels und dem Studium der Baupläne konnten die Teilnehmer mit der computergenerierten Konstruktion beginnen.
Nach acht Wochen Arbeit ist ein Animationsfilm entstanden, der den Tunnel in neuem Glanz erstrahlen lässt- rein virtuell, aber fotorealistisch!
Projektgruppe: Karl Prange, Sebastian Bettels, Florian Piayda, Ibrahim Azab Elsayed Yahia
Nächster Kursstart Hannover: 17. Januar 2011, 6 Monate (Vollzeit), über Bildungsgutschein finanzierbar, Kontakt: Kiriaki Duvenhorst, 0511- 897008-71, www.virtual-pix.de









