(openPR) Pfronten, 15. November 2010
Frischer Wind für ITIL: IT Process Maps GbR bringt die ITIL-Prozesslandkarte V3 für Visio 2010 mit einer Reihe neuer Features auf den Markt.
Die ITIL-Prozesslandkarte V3 ist eine „Übersetzung“ von ITIL V3 in ein einfach verständliches Prozessmodell. Es zeigt, wie ITIL funktioniert und wie die einzelnen Teile zusammenspielen – und hilft weltweit Unternehmen dabei, eine wesentliche Einstiegshürde zu Beginn einer ITIL-Initiative zu meistern.
Das ITIL-Referenzmodell ist vollständig mit ITIL V3 und ISO 20000 kompatibel. Es deckt den gesamten ITIL-Standard - den sog. Service-Lebenszyklus mit allen ITIL-V3-Core-Disziplinen - komplett ab:
• Service Strategy (Servicestrategie)
• Service Design
• Service Transition (Serviceüberführung)
• Service Operation (Servicebetrieb) und
• Continual Service Improvement (Kontinuierliche Serviceverbesserung).
Die ITIL-Prozesslandkarte V3 für Visio 2010 zeichnet sich durch ein neues Layout mit modernisierten Shapes und eine Reihe von wichtigen Verbesserungen aus. Der Anwender hat nun noch mehr Möglichkeiten, seine unternehmensspezifischen ITIL-Prozesse zu gestalten und zu dokumentieren:
Zu den sehr praktischen Neuerung von MS Visio 2010 gehört die Einführung sog. Container Shapes. Das ITIL-Prozessmodell für Visio 2010 nutzt diese Container als Swimlanes. Ganz einfach können jetzt Swimlanes in den BPMN-Prozess-Diagrammen eingefügt und positioniert werden.
Eine willkommene Hilfe, wenn die ITIL-Prozesse im Unternehmen Schritt für Schritt eingeführt werden sollen, sind auch die neuen Status-Datenfelder: Mit ihnen werden im ITIL-Prozessmodell z.B. bestimmte Prozesse als "In Planung" gekennzeichnet und automatisch farblich markiert.
Und schließlich bietet Visio 2010 eine deutlich verbesserte Integration mit Microsoft SharePoint.
Wie bisher wird die Anpassung der ITIL-Referenzprozesse an die Erfordernisse des Unternehmens sowie deren Verwaltung durch ein benutzerfreundliches ITIL-Excel-Repository entscheidend erleichtert: Die einfache Excel-Tabelle dient als zentraler Datenpool. Hier werden die Informationen des ITIL-Prozessmodells zentral gepflegt.
Mit diesem flexibel anpassbaren Repository ist es IT Process Maps gelungen, MS Visio um Funktionen zu erweitern, die typischer Weise in teureren BPM-Anwendungen zu finden sind – denn zentrale Objekt-Repositories sind ein wichtiges Merkmal spezialisierter Geschäftsprozessmanagement-Systeme.
Natürlich ist das ITIL-Prozessmodell für Visio 2010 auch weiterhin voll kompatibel mit den früheren Visio-Versionen 2003 und 2007 (einige der neuen Features setzen MS Visio 2010 voraus).
Weiterführende Informationen zur ITIL-Prozesslandkarte V3 für MS Visio:
http://de.it-processmaps.com/produkte/itil-prozesslandkarte-visio.html
Die mit MS Visio 2010 einhergehenden Neuerung verdeutlicht ein kurzes Video:
http://demo.it-processmaps.com/visio_2010_de/itil-prozesslandkarte-visio-2010.html










