(openPR) Auf dem vergangenen Landeskongress der Jungen Liberalen Hessen (JuLis) in Fulda wurde ein bundesweites Zentralabitur gefordert, um eine Vergleichbarkeit der Bildungsabschlüsse herzustellen.
„Wir begrüßen dass die CDU unsere Idee vom letzten Landeskongress aufgeriffen hat und nun länderübergreifend einheitliche Bildungsstandards beim Abitur fordert.“, begrüßt der Landesvorsitzende der JuLis, Hendrik Silken, den Vorstoß der CDU-Bildungspolitiker!
„Identische Anforderungen an den Abschluss sind ein zentraler Baustein, um echte Vergleichbarkeit zwischen den Ländern herzustellen. Dies wird auch dem Wettbewerbsgedanken im deutschen Föderalismus gerecht, denn nur so, bei gleichen Zielen, zeigt sich, wer den besseren Weg geht,“ erklärt der Nachwuchspolitiker die Gründe für ein bundesweites Zentralabitur.
„Leidtragende der unterschiedlichen Abiture in Deutschland sind am Ende die Schülerinnen und Schüler. Wo der bayerische Abiturient mit durchschnittlichem Abitur noch einen guten Studienplatz erhält, geht der Bremer Abiturient mit dem vermeintlich schlechteren Abitur, leer aus. Die Schüler, welche durch ihre Bildung die Zukunft des Landes sichern sollen, sind am Ende die Gelackmeierten. Sobald aber alle die gleichen Prüfungen schreiben, ist dieser Benachteiligung ein Riegel vorgeschoben!“, verdeutlicht Silken die Chancen einer Neuordnung des bundesdeutschen Bildungssystems.
„Wir als Junge Liberale Hessen setzen uns für eine Chancengerechtigkeit aller Bürgerinnen und Bürger ein. Die Bildung ist hierfür das Fundament für das ganze Leben. Daher fordern wir ausdrücklich alle politischen Kräfte auf, das Ziel eines bundeseinheitlichen Zentralabiturs zu unterstützen,“ appelliert Landesvorsitzender Silken abschließend.







