(openPR) Die mediaprint-Gruppe, Hersteller und Dienstleister im Bereich von werbefinanzierten Produkten, Onlinemedien und Werbemitteln, vereinheitlicht ihr Finanzmanagement: Nachdem einzelne Firmen der Gruppe bereits in der Vergangenheit die Rechnungswesen-Software "Diamant" im Einsatz hatten, wird diese nun konzernweit eingeführt, darunter auch am Schweizer Standort. Im Zuge der Umstellung implementiert mediaprint außerdem die integrierte Konzernbuchhaltung von Diamant. Ziel des Projekts ist unter anderem, die monatlich für in- und externe Berichtsempfänger durchgeführte Konsolidierung der Gruppe zu erleichtern. "Dank der einheitlichen Datenbasis für den ganzen Konzern und der ausgereiften Funktionalität der Software wird sich die Konsolidierung künftig erheblich vereinfachen und beschleunigen", ist Jan Vedder, Assistent der Geschäftsleitung von mediaprint, überzeugt.
Die Unternehmensgruppe mit Zentrale in Paderborn betreut über 140.000 Businesskunden und agiert auf den Geschäftsfeldern Werbemittel, Werbemedien, Onlinemedien, Zeitschriften sowie Print und Logistik. Ein zentrales Rechnungswesen übernimmt dabei die Finanzbuchhaltung für die meisten Firmen der Gruppe. Das webfähige Diamant Rechnungswesen unterstützt diesen Ansatz optimal: Die Software wird in der Zentrale in Paderborn installiert, die einzelnen Firmen greifen über eine gesicherte Internetverbindung darauf zu. So erhalten beispielsweise die Geschäftsführer vor Ort Zugang zu Berichten und Auswertungen für ihr Unternehmen. Die Münchner Niederlassung von mediaprint, die ihre Debitorenbuchhaltung in Eigenregie durchführt, kann dazu ebenfalls via Internet mit der Software arbeiten. Eingeführt wird Diamant auch in Solothurn, dem Schweizer Standort der Gruppe. Zum Einsatz in der Eidgenossenschaft steht eine KPMG-testierte Landesversion der Software zur Verfügung.
Für weitere Rationalisierungseffekte integriert mediaprint außerdem Diamant mit dem vorhandenen elektronischen Archivsystem "d.3". Gescannte Belege lassen sich künftig direkt aus der Finanzbuchhaltung heraus abrufen, wodurch unter anderem ein elektronischer Freigabeworkflow von Eingangsrechnungen möglich wird. Diese müssen dann zur Prüfung nicht mehr per Post zwischen den Standorten ausgetauscht werden, was den Freigabeprozess erheblich beschleunigt und hilft, Skontierungspotenziale besser auszuschöpfen.









