(openPR) Hamburg, 22. September 2010. Schöne Zähne sind selten gottgegeben. Doch jeder kann zumindest gesunde Zähne zeigen: Dank regelmäßigen Putzens mit der optimalen Putztechnik und den entsprechenden Putzwerkzeugen wie elektrische Zahnbürste & Co. sowie des Beachtens einiger Regeln bleiben Zähne gesund und gepflegt. Und zwar bis ins hohe Alter. Im Interview mit dem unabhängigen Verbraucher-Informations-Portal für Schönheit, Kosmetik und Wellness, YaaCool Beauty, erklärt der Experte Dr. Ralf Luckey, MSc, zahnärztlicher Leiter und medizinischer Direktor am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH), was es im Jahr 2010 heißt, sich die Zähne optimal zu putzen.
Wie häufig am Tag man sich die Zähne putzen soll
Den aktuellen Stand der Wissenschaft fasst Dr. med. Ralf Luckey im Interview mit YaaCool Beauty zusammen: „Dreimal täglich – nach den Mahlzeiten. Das Putzen am Abend als Letztes vor dem Zubettgehen ist am allerwichtigsten. Denn nachts reduziert sich unsere Speichelproduktion etwa um die Hälfte und der pH-Wert im Mund wechselt von neutral zu sauer. Das sind ideale Lebensbedingungen für die Bakterien im Mund.“
Welche Zahnputztechnik optimal ist
Dr. med. Ralf Luckey empfiehlt nach wie vor „für das manuelle Putzen die Methode von Rot nach Weiß, also vom Zahnfleisch zum Zahn, wobei die Zahnbürste in einem 45-Grad-Winkel abgerollt werden sollte. Das Ganze nennt man übrigens die Bass-Technik. Fatal ist das horizontale Hin- und Herschrubben: Dadurch verursacht man Rillen im Zahnschmelz.“
Elektrische Zahnbürsten sind zu bevorzugen
Der Zahnexperte sagt: „Ja. Denn sie haben einen kleinen, runden Bürstenkopf, mit dem man besser als mit Handzahnbürsten in die hinteren Seitenbereiche des Mundes gelangt. Vor allem aber ist die Rechts-links-Rotation, die der Bürstenkopf vollführt, ein großer Vorteil gegenüber der Handzahnbürste. Diese hochfrequente Rotation wirkt oszillierend, also schwingend oder vibrierend. Die elektrische Zahnbürste macht also die richtigen Putzbewegungen von ganz allein. Es ist im Übrigen längst wissenschaftlich belegt, dass eine manuell geführte Zahnbürste da nicht mitkommt.“
Auch Kinder können ihre Zähne schon mit elektrischen Zahnbürsten putzen
Das käme, so Dr. Luckey gegenüber YaaCool Beauty, immer auf die motorischen Fähigkeiten der Kinder an. Zu empfehlen seien elektrische Zahnbürsten für Fünf-, Sechsjährige. Es gebe demnach inzwischen eine Reihe kindgerechter elektrischer Bürsten, teils mit motivierenden Zusatzfunktionen wie Musik.
Das optimale Zahnputz-Equipment für Zuhause
Um die Zähne daheim optimal zu reinigen, braucht man gutes Putzwerkzeug. Nach Ansicht von Dr. med. Luckey zählen dazu:
- elektrische Zahnbürste
- Zahnpasta
- Zahnseide
- Zahnzwischenraumbürstchen (sogenannte Interdentalbürsten)
- Zungenreiniger
Warum Mundwasser sinnvoll ist
Mundwasser ja oder nein? Hier gehe es ja hauptsächlich darum, eine Frische, ein Frischegefühl zu erzeugen – da könne man, so der Zahnexperte im YaaCool-Interview, neben handelsüblichem Mundwasser auch andere probate Mittel nutzen. Zum Beispiel nähmen manche zum Spülen des Mundes natives, kaltgepresstes Olivenöl. Viele nutzten zum selben Zweck auch in Wasser verdünntes Teebaumöl. Oder ein Kamillenextrakt.
Was der Zahnexperte Dr. med. Ralf Luckey; MSc, über Kinderzahnpasten denkt, die Zucker, Zuckerersatzstoffe oder Azofarbstoffe enthalten, warum handelsübliche Zahnweißer, Zahnaufheller oder Zahnschmelz-Repair-Produkte kaum bewirken können, was ihre Hersteller versprechen und warum Julia Roberts uns ein perfektes Lächeln zeigt, erklärt Dr. Ralf Luckey im ausführlichen Interview mit YaaCool Beauty.
Das komplette Interview mit Dr. med. Ralf Luckey finden Sie bei YaaCool Beauty:
http://www.yaacool-beauty.de/index.php?article=2615#Experten-Interview_Schoene_Zaehne_-_gesellschaftliches_Must-have_2010?









