(openPR) Der Patient ist tot: kurze Pause - dann geht es weiter. Um diese Pause geht es, ihr nachzuspüren und sie fassbar zu machen. In ihren Krankenhaus-Gedichten beschreibt Nina Bärenstrauch in schnörkelloser Sprache die sterile Atmosphäre und die technisierten Abläufe des Krankenhauses. Es geht um Tod und Sterben, um Endlichkeit und Vergänglichkeit, um die zynische Abwehrhaltung der Ärzte und das Gefühl, das unausgesprochen im Raum steht. Es gelingt der Autorin, einen Moment zu beschreiben, eine Stimmung fühlbar zu machen und diese zum Leser zu transportieren.
"Gedichte & Krankenhaus-Gedichte" ist vor zwei Tagen im Verlag Nina Bärenstrauch erschienen und kostet 14,90 Euro (ISBN 978-3-00-031036-2, gebunden, Hardcover, 40 S.): 21 lyrische, lakonische, lebendig-kraftvolle und melancholische Gedichte. 12 nüchtern beschreibende und drastisch benennende Krankenhaus-Gedichte. Die Autorin, geb. 1977, lebt in Berlin, arbeitet als Ärztin in der Weiterbildung zur Neurologin und schreibt seit ihrem 15. Lebensjahr Gedichte.
Verlag Nina Bärenstrauch
Erich-Weinert-Str. 26
10439
Berlin











